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        <name>Teehaus Cöln</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-06-09T12:21:34+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Darjeeling Risheehat First Flush 2026, gelbe Früchte und Flieder.</title>
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                                            Dieser Risheehat First Flush 2026 stammt aus einem der höchstgelegenen Teegärten Darjeelings. Der Name „Risheehat“ bedeutet „Heim heiliger Weiser“. Der Teegarten wurde im 19. Jahrhundert von britischen Kolonialisten gegründet. Umgeben von Flüssen, Waldstücken und kleinen Felde...
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   &amp;nbsp; Dieser Risheehat First Flush 2026 stammt aus einem der höchstgelegenen Teegärten Darjeelings. Der Name „Risheehat“ bedeutet „Heim heiliger Weiser“. Der Teegarten wurde im 19. Jahrhundert von britischen Kolonialisten gegründet. Umgeben von Flüssen, Waldstücken und kleinen Feldern für Kardamom, Orangen und Blumen entsteht hier ein einzigartiges Mikroklima, das komplexe First Flush Tees  &amp;nbsp; hervorbringt.  
  Bereits das trockene Blatt entfaltet einen intensiven und ungewöhnlich würzigen Duft. Noten von Tomatengrün, Rosmarin und Zitronenmelisse verbinden sich mit der feinen herben Frische von grünem Kardamom. Darunter liegt eine harzige Süße, die an frische Tannennadeln und helles Harz erinnert.  
  In der Tasse zeigt sich ein außergewöhnlich klarer und transparenter Charakter. Die Süße erinnert mich an hellen Rohzucker und gelbe Früchte. Hinzu kommen feine Bambusnoten, mineralische Nuancen sowie die ausgeprägte florale Aromatik von frischem Flieder.   
  Das Mundgefühl ist weich und etwas milchig.  
  Der Nachhall bleibt lange präsent, kühl, süß und elegant mineralisch.   
  Ein First Flush von bemerkenswerter Balance zwischen Frische, Würze und floraler Tiefe.  
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                            <updated>2026-06-07T00:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Fuji Shincha Marishi Kabuse, ein Bündel duftender Kräuter mit Waldmeister.</title>
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                                            Dieser frühe neue Tee wurde im April am Fuß des Fuji in der Präfektur Shizuoka geerntet. Marishi ist eine früh austreibende Strauchvarietät. Der Fuji Shincha Kabuse wurde ungefähr zwei Wochen vor der Ernte beschattet.
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 &amp;nbsp;Dieser frühe neue Tee wurde im April am Fuß des Fuji in der Präfektur Shizuoka geerntet. Marishi ist eine früh austreibende Strauchvarietät. Der Fuji Shincha Kabuse wurde ungefähr zwei Wochen vor der Ernte beschattet. 
 &amp;nbsp;Das Blatt ist gut gearbeitet. Es sind flache Nadeln, dunkelgrün und eher ins Olivgrün changierend. 
 &amp;nbsp;Der Duft des trockenen Blatts ist frisch und erinnert an Mittelmeerkräuter. 
 &amp;nbsp;Im Aufguss riecht der Shincha hell und frisch. 
 &amp;nbsp;In der Schale erinnert er mich an eine Blumenwiese mit vielen Kräutern, früh im Jahr, hell, harmonisch und klar. Ein feiner Hauch von Waldmeister entwickelt sich&amp;nbsp;auf der Zunge. 
 &amp;nbsp;Ein wundervoller ruhiger, stiller und eleganter Shincha aus der neuen Ernte. 
 &amp;nbsp;Ein herausragender Tee in einem guten Preissegment. 
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            <title type="text">Ali Shan Fou Shou Dong Pian Lime &amp; Smile, wie eine Frühlingswiese.</title>
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                                            Dieser Oolong wurde in den Wintermonaten Dezember und Januar geerntet. Die Winterernte nennt man „Dong Pian“. Es sind in der Regel Tees von feinem und fragilem Duft und Geschmack. Das trockene Blatt riecht nach frischer Pflaume und ein wenig nach Limette. Die aufgegossene Scha...
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                 &amp;nbsp; 
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  Dieser Ali Shan Fo Shou (&quot; Buddhas Hand&quot;) wurde in den Wintermonaten Dezember und Januar geerntet. Die Winterernte nennt man „Dong Pian“. Es sind in der Regel Tees von feinem und fragilem Duft und Geschmack.  
  Das trockene Blatt riecht nach frischer Pflaume und ein wenig nach Limette.  
  Die aufgegossene Schale verströmt den süßen&amp;nbsp;Duft beider&amp;nbsp;Früchte.  
  Im Mundraum und auf der Zunge kehrt sich dieses Fruchtspiel um. Jetzt tritt die würzige Limette in den Vorder- und die Pflaume etwas in den Hintergrund. Ihr Zusammenklang erinnert mich an eine Frühlingswiese mit Löwenzahn und Butterblumen. Dieser Ali Shan zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.  
  Das Mundgefühl ist weich und zart. Die Tannine sind harmonisch eingebunden.  
  Den Nachhall dominiert die fruchtige Limette.  
  Ali Shan Fou Shou Dong Pian ist einer der großen neuen Tees aus dem Ali Shan-Gebirge.  
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            <title type="text">2013 Lala Shan Jin Juan Rose &amp; Lime, Blütennektar, Limettenfrische und Rosend...</title>
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                                            Dieser Oolong von Teemeister Atong Chen wurde uns kürzlich angeboten. Die Strauchsorte ist Jin Juan. Gewachsen ist der Tee in Lala Shan, einem der großen Terroirs für Oolong Tees. Das Blatt ist traditionell gerollt und hat eine schöne braungoldene Farbe. Der Duft des trockenen...
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 Dieser Oolong von Teemeister Atong Chen wurde uns kürzlich angeboten. 
 &amp;nbsp;Die Strauchsorte ist Jin Juan. 
 &amp;nbsp;Gewachsen ist der Tee in Lala Shan, einem der großen Terroirs für Oolong Tees. 
 &amp;nbsp;Das Blatt ist traditionell gerollt und hat eine schöne braungoldene Farbe. 
 &amp;nbsp;Der Duft des trockenen Blatts erinnert an frische Limette. 
 &amp;nbsp;Die Farbe in der Tasse ist ein helles Blassgold. 
 Der Duft aus der ersten aufgegossenen Schale hat ebenfalls eine leichte Zitrusfrische, ist aber eher verhalten. In den Folgeaufgüssen wird er intensiver und gewinnt klare Konturen. 
 Im Mund schmecke ich zunächst die Frische der Limette. Dann erinnert mich das Zusammenspiel der Aromen an eine Blumenwiese. Am Gaumen entsteht ein Eindruck von Rosen, der in den folgenden Aufgüssen deutlicher wird. Eine Ahnung von frühreifer Banane kommt hinzu. Die Tannine sind wohldosiert und geben dem Lala Shan eine gute Struktur. Das Mundgefühl ist samtig weich. 
 &amp;nbsp;Dieser Oolong aus Lala Shan präsentiert eine ideale Verbindung von Blütennektar, Limettenfrische und Rosenduft. 
 Lala Shan Jin Juan Rose &amp;amp; Lime ist ein großer Tee zum Jahresbeginn, der mit weiteren Aufgüssen an Prägnanz gewinnt. 
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                            <updated>2026-04-29T00:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Sanxia Bi Lo Chun Mellow Smile, feine und elegante Süße.</title>
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                                            Sanxia Bi Lo Chun ist ein sehr schöner Grüntee der neuen Ernte aus Sanxia nahe Taipeh. Es ist der erste frische junge Tee des Jahres 2026. Das Blatt der Strauchsorte Qingxin Gan Zhong ist kunstvoll zu feinen Spiralen gedreht. Die Farbe changiert zwischen verschieden dunklen Gr...
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                 &amp;nbsp; 
   
  Sanxia Bi Lo Chun ist ein sehr schöner Grüntee der neuen Ernte aus Sanxia nahe Taipeh. Es ist der erste frische junge Tee des Jahres 2026.  
  Das Blatt der Strauchsorte Qingxin Gan Zhong ist kunstvoll zu feinen Spiralen gedreht. Die Farbe changiert zwischen verschieden dunklen Grüntönen bis ins Olivfarbene. Dazwischen blitzen kleine, leuchtend smaragdgrüne Sprenkel auf.  
  Der Duft des Sanxia Bi Lo Chun ist sehr frisch und erinnert mich an eine Kräuterwiese auf einer Waldlichtung.  
  Die Farbe des Aufgusses ist ein lichtes Hellgrün.  
  Der Duft aus der Schale vermittelt eine Ahnung von frischen jungen Kräutern und Mairübchen.  
  Im Mundraum finden wir die Kräuternoten wieder, verbunden mit der Anmutung von Mairübchen und Kohlrabi. Der Bi Lo Chun entwickelt eine wunderbar feine und elegante Süße. Dieser erste Grüntee des Jahres macht dabei auf mich einen frischen und außerordentlich milden Eindruck.  
  Ein Grüntee wie ein sanftes Lächeln.  
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            <title type="text">2026 Darjeeling FF Balasun Premium Blue Moon, schwungvolle Eleganz.</title>
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                                            Die Traditionsplantage Balasun wurde im Jahr 1871 gegründet. Sie liegt auf einer Höhe von 1375m. Die Bepflanzung besteht zu 51% aus Chinabüschen, zu 40% Assamsträuchern und zu 9% aus Darjeeling-Clonals. Unser Darjeeling Balasun Premium aus der neuen Ernte 2026 ist eine Sonderc...
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  Die Traditionsplantage Balasun wurde im Jahr 1871 gegründet. Sie liegt auf einer Höhe von 1375m. Die Bepflanzung besteht zu 51% aus Chinabüschen, zu 40% Assamsträuchern und zu 9% aus Darjeeling-Clonals.  
  Unser Darjeeling Balasun Premium aus der neuen Ernte 2026 ist eine Sondercuvée in einer sehr begrenzten Menge.  
  Der Duft des trockenen Blatts ist fruchtig und erinnert an Tropenfrüchte und Limette.  
  Das Blatt ist sehr schön produziert, sieht ein wenig olivgrün und silberfarben aus.  
  Die Farbe des Aufgusses ist blassgolden.  
  Im Duft aus der Schale finden wir das Tropenfruchtbouquet und die spritzige Limette wieder.  
  Das Mundgefühl ist für einen Tee aus dieser klassischen Region in Indien extrem weich, fein und fast seidig.  
  Auf der Zunge entwickelt sich ein Geschmacksreigen aus Mango, Limette und Litschi. Alle Fruchtaromen kommunizieren in schwungvoller Eleganz miteinander, wie Cyd Charisse und Gene Kelly. Ich denke an den Jazzklassiker  Blue Moon    von Richard Rodgers.  
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  Wir haben einige ältere Oribekeramiken von einem befreundeten Sammler einkaufen können.   
 &amp;nbsp; 
  Die Einzelstücke stammen   von einem familiengeführten&amp;nbsp;Mino-Ofen&amp;nbsp;Zuiko-gama (  瑞光窯  ) in&amp;nbsp;Toki (Gifu).&amp;nbsp;Gegründet wurde der Ofen von&amp;nbsp;Sasaki Hachijūni&amp;nbsp;(  佐々木八十二  )&amp;nbsp;im Jahr 1967.&amp;nbsp;Sein Sohn&amp;nbsp;Sasaki Shinji&amp;nbsp;(  佐々木晨二  ; geb.&amp;nbsp;1952)&amp;nbsp;führt den Ofen heute weiter.  
 &amp;nbsp; 
  Sowohl Stücke von Sasaki&amp;nbsp;Hachijūni als auch von Sasaki&amp;nbsp;Shinji sind vorhanden. Da wir sie jedoch nachträglich nur durch ausführliche Recherchen identifizieren und zuordnen könnten und beide Künstler im Lauf der Zeit verschiedene Stempel und Signaturen nutzten, verkaufen wir sie allgemein als Stücke des&amp;nbsp;Zuiko-gama  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2026-04-13T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2011 Duoteli 1st Grade Liubao, wie herrlich duftendes Laub</title>
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                                            Liu Bao ist ein fermentierter Tee und stammt aus der chinesischen Provinz Guangxi. Man nennt diesen Teetypus „Hei Cha“, „dunkler Tee“. Die speziellen Kultivare, die für Liu Bao Tee verwendet werden, wachsen nativ in der Region Guangxi. Produziert wurde dieser Liu Bao von der W...
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  Liu Bao ist ein fermentierter Tee und stammt aus der chinesischen Provinz Guangxi. Man nennt diesen Teetypus „Hei Cha“, „dunkler Tee“. Die speziellen Kultivare, die für Liu Bao Tee verwendet werden, wachsen nativ in der Region Guangxi. Produziert wurde dieser Liu Bao von der&amp;nbsp;Wuzhou Zhongcha Tea Factory&amp;nbsp;unter der Duoteli Marke.&amp;nbsp;    Der Prozess der Fermentation bei Liu Bao Tee ist bei neueren Produktionen ähnlich wie die Herstellung von Shou Pu Erh. Nach der Fermentation wird der Tee in Körben zu je 40 kg gepresst. So entsteht die teils feste, teils lockere Blattstruktur. Gelagert wurde dieser Liu Bao in Malaysia.&amp;nbsp;    Das Blatt dieses 2011 Liu Bao Duoteli hat eine faszinierende tief-dunkelbraune, ins schwärzliche Rostrot changierende Farbe. Es sind feine kleine Blätter und Buds. Er unterscheidet sich bereits optisch deutlich von unserem Duoteli 3rd Grade Liubao.&amp;nbsp;Der Duft der trockenen Blätter erinnert an herrlich frisches, goldduftendes Herbstlaub. Es schimmert auch eine feine Orangennote und die Süße von Vanille durch.    In der Schale duftet er nussig und cremig. Die Farbe der Tasse ist rotbraun wie strahlendes Kupfer.  Satte Fruchtnoten werden von einer nussig-vanilligen Süße umrahmt. Hinzu kommen Erd- und Laubnoten wie aus einem sonnendurchfluteten Herbstwald.&amp;nbsp;    Sie entfalten ein großes, süßes und zugleich feinherbes Farbenspiel. Die Gerbstoffe sind seidig matt und wunderschön strukturiert.&amp;nbsp;  
  Das Mundgefühl ist sehr ausgewogen, elegant, dicht und harmonisch. Der Nachgeschmack und Textur sind satt und langanhaltend.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">2026 North Tukvar Darjeeling First Flush Springtime Smile</title>
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                                            Unser erster First Flush 2026 aus der Provinz Darjeeling stammt von der Plantage North Tukvar. Sie liegt 16 km von der Stadt Darjeeling entfernt. Die Teebüsche wachsen auf einer Höhe zwischen 460m und 850m. Die Plantage hat eine Größe von 187 Hektar. Unsere Ernte ist eine früh...
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  Unser erster First Flush 2026 aus der Provinz Darjeeling stammt von der Plantage North Tukvar.  
  Sie liegt 16 km von der Stadt Darjeeling entfernt. Die Teebüsche wachsen auf einer Höhe zwischen 460m und 850m. &amp;nbsp;  Die Plantage hat eine Größe von 187 Hektar.  
  Unsere Ernte ist eine frühe Sondercuvée dieser exklusiven Plantage.  
  Wir sehen ein großes spiralartig geformtes Blatt. Die Farbschattierung reicht von graubraunem bis zu fast grün schimmerndem Blattwerk mit silbergrauen Tips dazwischen.  
  Der Duft der trockenen Blätter ist von einer feinen Süße und erinnert an junge Frühlingskräuter.Die Farbe des Aufgusses ist blassgold.  
  Aus der Schale strömt mir ein fragiler junger Spargelduft entgegen, durchzogen von frischen jungen Kräutern.  
  Im Geschmack entwickelt dieser First Flush eine präsente Süße. Die feinen Kräuternoten entwickeln ein vielschichtiges Geschmackskaleidoskop am Gaumen. Der Spargel tritt in den Hintergrund.  
  Das Mundgefühl ist sehr weich. Die Tannine sind gezügelt und harmonisch eingebunden.  
  Dieser North Tukvar Springtime Smile ist ein herausragender früher First Flush 2026. Ein Darjeeling von großer Harmonie, wie ein Lächeln an einem klaren, stillen Frühlingsmorgen  
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            <title type="text">Jasmin Feng Yan, kühle Minze und berauschende Anisette</title>
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                                            Unser neuer Jasmin Feng Yan stammt aus Fujian. Die Blätter sind elipsoid gerollt. Sie schimmern silbergrauweiß Das trockene Blatt verströmt einen leicht flirrenden Jasminduft. Die Tasse hat einen leichten Grünton, der ins Roséfarbene changiert.
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 Unser neuer Jasmin Feng Yan stammt aus Fujian. Die Blätter sind elipsoid gerollt. Sie schimmern silbergrauweiß 
 Das trockene Blatt verströmt einen leicht flirrenden Jasminduft. 
 Die Tasse hat einen leichten Grünton, der ins Roséfarbene changiert. 
 Im Mundraum entwickelt der Feng Yan eine intensive Süße. Feine Fruchtnoten entwickeln sich am Gaumen. Ich schmecke dort die Kühle von Minze. Es gesellt sich eine interessante Anisette-Note dazu, die mich an berauschenden Absinth erinnert. Eine elegante fruchtige Frische zeichnet diesen bemerkenswerten Jasmingrüntee aus. 
 Ein Mundgefühl von Samt und Seide. 
 Eine faszinierende Neuentdeckung aus dem Herzen von China. 
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 Sag noch einmal nein. 
 Schau die Rose von gestern, 
 Steck sie dir ins Haar. 
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                            <updated>2026-03-22T00:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">1990s Xiaguan Brick, ein tiefer Hong Kong Tee mit einem Hauch von Vanille.</title>
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                                            Ein gut gereifter Sheng der Xiaguan Teafactory der in den 1990er Jahren produziert wurde. Der Ziegel ist sehr fest gepresst. Wir empfehlen, das Blattgut möglichst fein zu lösen und den Tee mit längeren Ziehzeiten dunkel aufzubrühen. In dieser Zubereitung entfaltet sich seine g...
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  Ein gut gereifter Sheng der Xiaguan Teafactory der in den 1990er Jahren produziert wurde. Der Ziegel ist sehr fest gepresst. Wir empfehlen, das Blattgut möglichst fein zu lösen und den Tee mit längeren Ziehzeiten dunkel aufzubrühen. In dieser Zubereitung entfaltet sich seine ganze Tiefe. Gleichzeitig reagiert der Tee sensibel auf die gewählten Parameter. Je nach Blattmenge, Ziehzeit und Spülung verändert sich das Verhältnis von Dichte, Süße und Struktur deutlich.  
  Bereits im trockenen Blatt zeigt sich ein vielschichtiges Aromabild. Eine dunkle, warme Süße steht im Zentrum. Dazu treten Nuancen von Brotrinde, dezente Frucht und ein Hauch feuchter Erde. Auffällig ist die große Klarheit des Duftes. Trotz der langen Reifung zeigt sich keinerlei muffiger oder dumpfer Eindruck. Das angefeuchtete Blatt öffnet ein noch komplexeres Spektrum. Mineralische Noten treten in den Vordergrund und verbinden sich mit heller Frucht, einer zarten floralen Anmutung sowie dunklem Holz. Frische Erde, eine minimale Spur roter Beete und ein kaum greifbarer Kaffeeunterton verleihen dem Duft Tiefe und Wärme. Auch hier bleibt das Aromabild frei von Muff und störenden Noten, welche sich häufig in weniger sauber gelagerten Hongkong Tees finden.  
  Im Aufguss präsentiert sich der Tee dick und ölig. Die Textur besitzt Gewicht und eine deutliche Geschmeidigkeit. Der Auftakt wirkt dicht und harmonisch. Süße und feine Herbe greifen ineinander. Die herben Töne erinnern entfernt an grünes, leicht bitteres Gemüse und verleihen dem Tee Struktur ohne Härte. Darunter liegt eine klare Mineralität, begleitet von einer nur sehr dezenten Erdigkeit. Besonders prägend ist der Nachgeschmack. Ein kühler mineralischer Eindruck breitet sich im Mundraum aus und wandelt sich langsam in feine Fruchtnoten sowie eine zarte cremige und beinahe vanillige Süße. Insgesamt zeigt der Tee einen sehr konzentrierten ersten Eindruck, während sich im Nachhall immer mehr Nuancen entfalten.  
  Der Aufguss erzeugt ein deutlich benetzendes Gefühl in der Kehle und baut ein schönes Sheng Jin auf. Der Trinkfluss wirkt ausgesprochen angenehm und gleichmäßig. Leichte tanninartige Kanten erscheinen in späteren Aufgüssen, lassen sich jedoch durch den Aufgussstil gut steuern. Auch körperlich besitzt der Tee eine spürbare Präsenz. Er sitzt ruhig im Brustraum, wirkt gleichzeitig belebend und entspannend und erzeugt eine angenehme, ruhige Wärme. Insgesamt ist dies ein sehr zugänglicher, langlebiger gereifter Tee, der über viele Aufgüsse hinweg stabil bleibt und die typischen Qualitäten sauber gelagerter Hongkong Tees sehr deutlich zeigt.  
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            <title type="text">Asamiya Kou Cha Koshun Golden Honey, kühle Sommerkräuter und wilder Honig.</title>
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                                            Dieser außergewöhnliche, japanische Schwarztee stammt aus Asamiya. Es ist ein Teeanbaugebiet mit einer sehr langen Tradition. Asamiya liegt in der Nähe der Stadt Kou Chahigaraki in der Präfektur Shiga. Die Stadt Shiga ist weltberühmt für ihre außergewöhnliche Teekeramik. Wir h...
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 &amp;nbsp; Dieser außergewöhnliche, japanische Schwarztee stammt aus Asamiya. Es ist ein Teeanbaugebiet mit einer sehr langen Tradition. Asamiya liegt in der Nähe der Stadt Kou Chahigaraki in der Präfektur Shiga. Die Stadt Shiga ist weltberühmt für ihre außergewöhnliche Teekeramik. Wir haben in diesem Sommer einen großen Schwarztee, Kou Cha, über unseren Kontakt, einen Keramikkünstler aus Shiga, einkaufen können.  
  Die Strauchsorte dieses Schwarztees ist Koshun. Der Kou Cha ist ausschließlich von Hand geerntet. Das Blatt schimmert mattschwarz und hat leuchtend dunkelrote Einschüsse. Es ist sehr schön spiralartig geformt. Das trockene Blatt duftet ein wenig süß und erinnert an frische Kräuter.  
  Aus der aufgebrühten Schale strömt ein höchst intensiver Duft. Es ist eine Melange, eine betörende Süße, die mich an kühle Sommerkräuter und wilden goldenen Honig erinnert. Auf der Zunge finde ich all diese Geschmacksfacetten wieder. Sommerkräuter, Süße und wilder Honig ergeben ein abgerundetes herrlich intensives Geschmacksbild.   
  Der Asamiya Kou Cha ist elegant und klar in der Struktur. Das Mundgefühl ist rund, weich und angenehm offen. Die fein strukturierten Tannine lassen diesen außergewöhnlichen Schwarztee fast dunkelrot und golden funkeln und schimmern.  
  Asamiya Kou Cha Koshun Golden Honey, ein singulärer großer phantastischer Schwarztee.  
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            <title type="text">Mingjian Dangui Plum &amp; Lime, wild und temperamentvoll.</title>
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                                            Wir haben einen höchst interessanten Oolong aus dem Umfeld von Teemeister Atong Chen (Taipeh) einkaufen können. Die Strauchsorte Dangui ist eine Kreuzung aus Da Hong Pao und Rou Gui. Die Dangui-Pflanze ist aus den Wuji-Bergen von Fujian nach Mingjian in Taiwan gebracht worden....
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 Wir haben einen höchst interessanten Oolong aus dem Umfeld von Teemeister Atong Chen (Taipeh) einkaufen können. Die Strauchsorte Dangui ist eine Kreuzung aus Da Hong Pao und Rou Gui. Die Dangui-Pflanze ist aus den Wuji-Bergen von Fujian nach Mingjian in Taiwan gebracht worden. 
 Dieser Oolong ist stark oxidiert. Das kugelige Blatt ist schön geformt und hat eine tiefbraune bis dunkelrötliche Färbung. 
 Der Duft des trockenen Blatts erinnert an frische Limette. 
 In der Schale zeigt der Tee ein helles Rosa und duftet nach reifen Pflaumen. 
 Der Dangui entwickelt im Mund eine schöne Pflaumensüße, die mit der Limette eine köstliche Allianz eingeht. Er ist von einer feinseidenen Harmonie. Die unaufdringlichen Tannine verleihen ihm eine vielschichtige Struktur. Die deutliche Pflaumensüße und die spritzige Lebendigkeit der Limette lassen ihn ein wenig wild und temperamentvoll erscheinen. 
 Der Mingjian Dangui Plum &amp;amp; Lime ist eine Entdeckung, jetzt und hier im winterlich karnevalistischen Köln. 
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