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        <name>Teehaus Cöln</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-09-08T15:21:50+02:00</updated>
    
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            <title type="text">2026 Tenryu Shincha Yama no Ibuki Premium, Meister Ota </title>
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                                            Diese Sonderpflückung wurde in den Tenryu-Bergen in Shizuoka produziert. Der Shincha Yama no Ibuki von Meister Ota ist selbstverständlich wie in jedem Jahr rein von Hand geerntet. Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln. Da...
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                   &amp;nbsp;  
  Diese Sonderpflückung wurde in den Tenryu-Bergen in Shizuoka produziert. Der Shincha Yama no Ibuki von Meister Ota ist selbstverständlich wie in jedem Jahr rein von Hand geerntet.  
  Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln.   
  Das Kultivar Yama no Ibuki (  山の息吹  ) wurde in den 70ern in Shizuoka als Abkömmling von Yabukita-Pflanzen untersucht und 1997 als eigenständiges Kultivar registriert. Seither wird es primär in Shizuoka für die Produktion hochklassiger unbeschatteter Tees eingesetzt.  
  Im Vergleich zum Yabukita-Kultivar enthält Yama no Ibuki weniger Catechine und mehr Aminosäuren, wodurch auch nicht beschattete Tees aus diesem Kultivar umami-reich und nach Gemüse schmecken können.   
  Aus der Tüte strömt ein blütenreicher Duft, der mich an Heublumen erinnert, und eine Kühle, die einen Hauch von Bergminze beisteuert.  
  Die Tasse ist tief lindgrün und fast ein wenig trüb.  
  Das Mundgefühl ist milchig, weich und schwebend.  
  Der Geschmack erinnert an weiches Bohnenmus und junges Kohlrabigemüse. Eine leichte Süße von Akaziennektar liegt in der Kopfnote des Tees.  
  Der Nachklang ist eher still und fasziniert durch seine Eleganz und Süße.  
  Vom Tenrysu Shincha Yama no Ibuki gibt es nur eine kleine Menge, die wir jetzt für kurze Zeit anbieten können.  
  Ein großer früher und hocheleganter Tee von einem der großen Meister in Japan.  
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                            <updated>2026-09-06T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Matcha Gokoh Lime &amp; Cream</title>
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                                            Wir haben einen hervorragenden neuen Matcha von einem kleinen Produzenten aus Uji, der Königsregion für die Matchaproduktion, eingekauft. Der Matcha Gokoh Lime &amp; Cream wurde 2025 in Kyotanabe produziert, einem kleinen Ort zwischen Kyoto und Nara, der für die Herstellung von Ma...
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  Wir haben einen hervorragenden neuen Matcha von einem kleinen Produzenten aus Uji, der Königsregion für die Matchaproduktion, eingekauft.  
  Der Matcha Gokoh Lime &amp;amp; Cream wurde 2025 in Kyotanabe produziert, einem kleinen Ort zwischen Kyoto und Nara, der für die Herstellung von Matcha berühmt ist.  
  Die Strauchsorte ist Gokoh, ein aus Uji stammendes Kultivar, das hauptsächlich in den Anbauregionen rund um Kyoto für die Matcha- und Gyokuroproduktion genutzt wird.  
  Der Duft aus der Dose erinnert mich an Schokolade.  
  Die Farbe des Matchapulvers ist leuchtend grün. Der schaumig gerührte Aufguss in der Schale ist von einem dunklen und doch strahlenden Grün.  
  Auf der Zunge und im Mundraum entwickelt dieser außergewöhnliche Tee dichte Noten von dunkler Schokolade, die von Kichererbsen abgerundet werden. Unter all dem liegt eine leicht erdige Geschmacksschattierung.  
  An den Zungenrändern blitzen völlig überraschend flirrende Limettenfruchtnoten auf und in den Obernoten entdecke ich den rätselhaft süßen Hauch von violetten Veilchen.  
  Das Mundgefühl ist überwältigend dicht, sehr cremig und sahnig.  
  Einen solch komplexen und fruchtig-flirrenden und zugleich cremigen Matcha habe ich bisher noch nie verkostet.  
  Dieser Gokoh ist ganz große außergewöhnliche Matchaqualität.  
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                            <updated>2026-08-31T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Ureshino Kamairi Cha, wunderschöne Süße und Gemüsefrische. </title>
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                                            Dieser Kamairicha wurde im Süden von Japan in Kyushu klassisch geerntet und produziert. Der Tee ist ein Blend aus Yabukita und Kirari. Das Blatt ist olivgrün und hat die traditionelle Form kleiner Kommas, Spiralen und Fragezeichen. Der Duft aus der Tüte erinnert an Grapefruit ...
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  Dieser Kamairicha wurde im Süden von Japan in Kyushu klassisch geerntet und produziert.  
  Der Tee ist ein Blend aus Yabukita und Kirari.  
  Das Blatt ist olivgrün und hat die traditionelle Form kleiner Kommas, Spiralen und Fragezeichen.  
  Der Duft aus der Tüte erinnert an Grapefruit und frisches Gemüse.  
  Die Farbe des Aufgusses ist intensiv lindgrün.  
  Die Schale duftet nach jungem Kohlrabi mit einem Anflug von Hefeteig und Brioche.  
  Im Mundraum entwickelt sich ein volles und weiches Trinkgefühl.  
  Der Kamairi Cha schmeckt intensiv nach jungem Kohlrabi. Die Süße dieses klassischen Tees breitet sich im gesamten Mund und über den Gaumen aus und sorgt für großes Wohlgefühl.  
  Ein Klassiker aus Kyushu von einem neuen Produzenten, von deDm wir wohl noch einiges zu erwarten haben.  
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                            <updated>2026-08-25T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 BIO Gyokuro Shibushi Handpicked Golden Green</title>
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                                            Dieser außergewöhnliche Gyokuro von unserem Produzenten aus der Stadt Shibushi in Kyushu ist eine rein handgepflückte Cuvée die ungefähr 30 Tage beschattet wurde. Der Kultivar ist Harutu 34. Das Blatt ist ein sensationeller optischer Hochgenuss. Es sind fein geformte Blätter w...
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 Dieser außergewöhnliche Gyokuro von unserem Produzenten aus der Stadt Shibushi in Kyushu ist eine rein handgepflückte Cuvée die ungefähr 30 Tage beschattet wurde. Der Kultivar ist Harutu 34. 
 Das Blatt ist ein sensationeller optischer Hochgenuss. Es sind fein geformte Blätter wie sehr dünne Kiefernadeln. Die Farbe dieser kleinen Blattkunstwerke ist schwarzgrün mit einem feinen tiefblauen Schimmer. 
 Der Duft des trockenen Blatts aus der Tüte erinnert an Litchee und Pfirsich. Dazu rieche ich eine reife vegetabile Süße die mich an helles und frisch geschnittenes Holz erinnert. 
 Die Farbe des Aufgusses ist ein tiefes neongoldenes Grün. Aus der Schale strömt der Duft von Mirabelle und von leicht angewärmter süßer Milch. 
 Das Mundgefühl dieses großen Gyokuros weich und frisch, sehr angenehm und anschmiegsam. Auf der Zunge explodiert dieser Gyokuro. Es entsteht ein Feuerwerk aus verschiedenen Zitrusfarben. Mich erinnert diese zitronige Frische an die Grundfrucht von Zitronat,  &amp;nbsp; Zedernfrucht. Dieser handgeerntete Gyokuro entwickelt im Aufguss eine spektakuläre Frische und Süße die mich eine fiktive und magische grün-goldene Frucht assoziieren läßt. 
 Der 2026 Gyokuro Shibushi Handpicked Golden Green ist ein kleines teekulinarisches Gesamtkunstwerk von dem wir 2 kg kaufen konnten. 
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                            <updated>2026-08-17T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Wuyi Yesheng Hong Cha Golden Pistacios</title>
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                                            Dieser wunderbare Schwarztee aus der Ernte 2026 wurde in Tongmuguan geerntet und produziert. Aus diesem kleinen Dorf in den berühmten Wuyi-Bergen kommen die meiner Meinung nach besten Schwarztees der Welt. Der Wuyi Yesheng stammt von wild wachsenden Teebäumen. Das Blatt ist du...
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  Dieser wunderbare Schwarztee aus der Ernte 2026 wurde in Tongmuguan geerntet und produziert. Aus diesem kleinen Dorf in den berühmten Wuyi-Bergen kommen die meiner Meinung nach besten Schwarztees der Welt. Der Wuyi Yesheng stammt von wild wachsenden Teebäumen.  
  Das Blatt ist dunkelgrau und mattschwarz. Es sind schöne Blätter wie dünne Spiralen geformt.  
  Der Duft des trockenen Blatts ist feinfruchtig, er hat eine ganz zarte Pfirsichnote und erinnert ein wenig an süße Korinthen.  
  Die Farbe in der Schale ist goldenbraun.  
  Der Duft aus der Tasse erinnert an frisches Herbstlaub im Regen und weiße Blüten.  
  Auf der Zunge entfaltet sich ein rundes und völlig harmonisches Wohlgefühl. Der Wuyi Yesheng ist samtig weich, fast ein wenig ölig wie flüssiges Kupfer. Ich schmecke die feine Würze von Bergkräutern. Ganz prägend setzt sich die golden nussige Süße von ganz jungen Pistazien und Mistel durch.  
  Der Wuyi Yesheng Hong Cha Golden Pistacios ist ein neuer großer Schwarztee aus Teewunderland China.  
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                            <updated>2026-08-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Bio Shibushi Gyokuro Haruto Premium, tiefes Umami und kühle Würze.</title>
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  Dieser Gyokuro stammt aus Shibushi im Süden von Japan auf der Halbinsel Kyushu gelegen. Die Pflanzen wurden rund drei Wochen vor der Ernte mit Netzen beschattet.  
  Die Strauchsorte ist Haruto.  
  Das Blatt ist zu tief-schwarzgrünen Nadeln geformt  
  Der Duft aus der Tüte gibt frische Kräuternoten und gelbe Obstaromen zu erkennen.  
  Die Farbe in der Schale ist von einem leicht milchigen, tiefen Grün.  
  Der Duft aus der Tasse erinnert an frisches Obst.  
  Auf der Zunge erscheint der Haruto Gyokuro weich, samtig und dicht.  
  Das große Geschmacksbild ist vom tiefen Umami-Aroma einer gut reduzierten Fleischbrühe geprägt und wird von frischen Gras- und Kräuternoten mit einer kühlen Würze untermalt. Über allem schwebt ein Hauch von Mirabelle und Guave.  
  Der Abgang ist lang mit einem fruchtigen Geschmacksecho.  
  Einer der ganz großen BIO-Grüntees 2026.  
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                            <updated>2026-08-04T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Yongde Yesheng Gushu Hong Cha, frische Frucht und strahlende Eleganz.</title>
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                                            Dieser neue Schwarztee kommt aus Lincang in Yunnan. Die Teepflanzen stammten von genetisch wilden Teebäumen. Das Terroir dieser Ernte ist Yongde. Das Blatt des Yongde Hong Cha ist zu schönen schmalen Spiralen verarbeitet. Die Farbe ist ein mattes Schwarz. Das trockene Blatt in...
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  Dieser neue Schwarztee kommt aus Lincang in Yunnan. &amp;nbsp;  Die Teepflanzen stammten von genetisch wilden Teebäumen. Das Terroir dieser Ernte ist Yongde.  
  Das Blatt des Yongde Hong Cha ist zu schönen schmalen Spiralen verarbeitet. Die Farbe ist ein mattes Schwarz.  
  Das trockene Blatt in der geöffneten Tüte riecht feinfruchtig. Der Duft weckt Erinnerungen aus meiner Kindheit. Mein Lieblingskaugummi war damals Wrigley´s Juicy Fruit in der leuchtend gelben Verpackung. Genau daran erinnert der Duft aus der Yongde Tüte. Und daneben rieche ich rosa Grapefuit.  
  Die Tasse ist rotgolden.  
  Die Fruchtnoten vom „Juicy Fruit Gum“ erscheinen auch auf der Zunge. Der Hong Cha hat eine herrliche Frische. Ich schmecke noch intensiver die rosa Grapefruit und &amp;nbsp;  süße reife Pflaumen.  
  Das Mundgefühl ist weich und von einer kühl-seidigen Glätte – ein überaus harmonischer Tee mit präsenten feinen Tanninen, die in ihrer Verhaltenheit dem Yongde Hong Cha eine strahlende Eleganz verleihen.   
  Ein moderner Tee-Klassiker, wie man ihn sich zur nachmittäglichen Teatime nicht besser wünschen kann.  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  Jeremy Keala ist ein amerikanischer Töpfer, der in den Bergen in der Nähe von Lyon lebt. Wir haben ihn in Siegburg auf dem Keramikmarkt besucht und einige Chawans, Guinomis und Teeschiffe neu ausgesucht. Die Farbgebung seiner Keramiken ist strahlenden, prachtvollen Leuchtkraft. Am Tag darauf saßen wir hier in Köln bei einer Schale Oolong im Teehaus zusammen und sprachen über die Vielfalt der Schalen in unserem Sortiment.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2026-07-26T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Drei interessante BIO-Shinchas aus der Ernte 2026 </title>
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                                            Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet. Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori. Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit.
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 &amp;nbsp; 2026 Shincha Koshun Bio  
  &amp;nbsp;  
  Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet. Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori.Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit. Die Blätter sind leicht gedämpft.  
  Die Schale ist leuchtend grün und hat ebenfalls einen frischen würzigen Duft. Der Geschmack ist kraftvoll und rasant. Ein Shincha von einer gewissen Wildheit. Er überzeugt durch Kraft und Spannung.  
  Ein verblüffend guter Shincha zu diesem Preis!  
  &amp;nbsp;  
  2026 Shincha Saeakari Bio  
  Dieser Shincha wurde auf der Südinsel Kyushu geerntet. Der Kultivar ist eine Kreuzung aus der Strauchsorte Z1 und der klassischen Saemidori-Sorte. Das Blatt ist tiefgrün und etwas flacher gearbeitet. Das trockene Blatt duftet nach frischen hellen Blüten. Der Tee ist leicht gedämpft, „asamushi“.  
  Er strahlt hellgrün in der Tasse. Auf der Zunge entwickelt er ein feines und leicht cremiges Aroma, das die helle Blütenwelt schön unterstützt.   
  Ein Shincha von großer Eleganz und Finesse.  
  &amp;nbsp;  
  2026 Shincha Kaori Bio  
  Der Erntetort ist Miyazaki auf Kyushu. Die Strauchsorte ist Minami Sayaka. Das Blatt ist etwas kleiner produziert und ebenfalls tiefgrün. Der Duft der Blätter erinnert an frische Kräuter. Die Dämpfung ist eine leichte „asamushi“- Dämpfung.  
  In der Tasse hat der Tee ein intensives Grün. Im Mundraum entwickelt sich ein harmonisch weiches Aroma. Die Obernoten sind frisch, und man erkennt ätherisch grüne Kräuternoten.  
  Ein harmonisch ausgeglichener Shincha.  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2026-07-19T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Tenryu Shincha Meister Ota Tsuyuhikari, Shadow &amp; Light</title>
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                                            Der neue Meistertee aus dem Jahr 2026 von Teemeister Ota-san aus den Tenryu-Bergen im Herzen von Shizuoka. Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari. Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote. Der Tee ist komplett handg...
                                        ]]>
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 Der neue Meistertee aus dem Jahr 2026 von Teemeister Ota-san aus den Tenryu-Bergen im Herzen von Shizuoka. 
 Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari. 
 Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote. 
 Der Tee ist komplett handgeerntet. 
 Das Blatt ist ein haardünnes und sorgsam gearbeitetes Kiefernnadelblatt von einem tiefen Grün. 
 Der Duft aus der Schale erinnert an eine Spargelcreme. 
 Im Mund entfaltet sich das große Kaleidoskop der vegetabilen Noten. Eine herrliche Kräuterwelt entfaltet sich reich und dicht. Ich schmecke weißes Gemüse, cremig zubereitet. Zugleich hat dieser Shincha Tsuyuhikari eine zurückhaltende Kühle und eine filigrane, tänzerische Anmut. Die Kräutersüße und -kühle entwickeln ihre Eleganz über das Wechselspiel von Licht und Schatten. 
 Ein Tee wie ein traditionelles japanisches Schattenspiel, ein großes Erlebnis. 
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                            <updated>2026-07-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Shincha Yabukita Meister Ota, Premium, Silky Silver &amp; White </title>
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  &amp;nbsp; Ein handgeernteter Spitzen-Shincha aus den Tenryu-Bergen vom großen Teemeister Ota-san. 
 Der Duft des trockenen Blatts erinnert an gelbe Mirabelle und rote Pflaume. 
 Das Blatt ist tiefdunkelgrün. Es wechselt schon fast ins Blauschwarze. 
 Die Schale hat ein hellstrahlendes lichtes Grün und verströmt einen Duft von weißem Gemüse und frisch angeschnittenem Baguette. 
 Im Mundraum öffnet sich die klassische Palette von frischen weißen Gemüsesorten wie Schwarzwurzel und junge Kohlrabi. 
 Das Mundgefühl ist weich wie kühle silbrig weiße Seide. 
 Im langen Nachklang entwickelt sich ein würziges Kräuterspiel. 
 Dieser Shincha ist wieder einer der großen Tees von Meister Ota aus den Tenryu-Bergen. 
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            <title type="text">2026 Ali Shan Long Yan Lin Golden Forest Fragrant, goldenes Licht und betören...</title>
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  Ali Shan Long Yan Lin Qingxin.   Long Yan Lin ist ein Terroir am Alishan, Taiwan. Ich habe vor einigen Jahren mit dem Teemeister Atong Chen und einigen seiner Schüler dort einen hervorragenden Tee produziert. Die Teeplantage liegt recht hoch und ist umgeben von dichtem Wald. Man hat morgens um sechs Uhr einen wundervollen Blick auf die benachbarten Berge und ins Tal. Ein zauberhafter Flecken Erde und ein kleines Paradies.  
  Atong Chen hat im späten Frühjahr 2026 diesen neuen Ali Shan mit seinen Schülern produziert. Dieser Oolong ist noch um einiges besser als der von uns damals hergestellte Tee.  
  Der Duft des losen Blatt ist betörend und erinnert an Limette und Blutorange mit einem Hauch Basilikum.  
  Das Kugelblatt ist dunkel-olivgrün.  
  Die Schale leuchtet hellgolden.  
  Der Duft aus der Schale ist sehr frisch und kühl, flirrende Limette, Orange und Basilikum.  
  Im Mundraum finde ich dieses Trio sehr präsent wieder. Die beiden Zitrusfrüchte und das kühle Basilikum bestimmen das faszinierende Geschmacksbild, das durch eine Ahnung von spritzig kühler Minze schön abgerundet wird.  
  Die Tannine sind harmonisch strukturiert und erzeugen ein leicht seidiges Mundgefühl.  
  Ein kühler und frischer Morgen, Wind weht durch die hohen Bäume, ein dichtes Wolkenspiel am Himmel und ein diffus silbrig goldenes Licht schwebt über dem Tal und dem Wald. Dieses Bild steht mir deutlich vor Augen: einige Jahre zuvor dort am frühen Morgen auf der Plantage.  
  Und diese Assoziation trifft den Geschmack des neuen Oolongs ziemlich gut: hoher Wald, goldenes Licht und betörender Wohlgeruch:   Ali Shan Long Yan Lin Golden Forest Fragrant.  
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                            <updated>2026-06-21T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">1996 Mingjian Rou Gui Gui Fei Oolong Oriental Paradise: Pflaume, Dattel, Rosi...</title>
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                                            Eine Rarität vom Familienfeld Atong Chens (Chen Huantang 陳煥堂) in Mingjian, Taiwan. Wir konnten nur eine sehr kleine Menge dieses Tees einkaufen. Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprüngli...
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  Eine Rarität vom Familienfeld&amp;nbsp;Atong Chens (Chen Huantang&amp;nbsp;  陳煥堂  ) in Mingjian, Taiwan. Wir konnten nur eine sehr kleine Menge dieses Tees einkaufen.  
  Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprünglich aus dem Wuyi-Gebirge. Es wurde wahrscheinlich erst in den 1990er Jahren nach Taiwan eingeführt und wird heute vor allem in Mingjian kultiviert.   
  Der Duft des trockenen Blatts ist süß und orientalisch schwer. Er erinnert an getrocknete Datteln und Zimt.  
  Das Blatt ist dunkelbraun gerollt mit dunkelroter Einfärbung.  
  In der Schale leuchtet dieser Tee in einem hellen Bernstein-Rotgold.  
  Der Duft aus der Schale ist eher dezent. Auch hier erkennt man getrocknete Früchte: Pflaume, Dattel und Rosine.  
  Auf der Zunge entwickelt sich eine wundervoll breite Süße. Trockenfrüchte wie Dattel und Pflaume sind präsent. Dazu kommen Spätsommerblüten, Noten von Steinobst, Zimt und eine leicht süßsäuerliche Waldhonignuance. Der Tee bezaubert durch ein komplexes mineralisch pointiertes Säurespiel. Eine schöne mentholbetonte Kühle wirkt wie ein Kontrapunkt in einer harmonisch komponierten Geschmacksbild.   
  Die Textur ist weich und ölig, das Körpergefühl des Tees präsent und wärmend.&amp;nbsp;  
  Seidige Kühle und eine Fülle von Früchten, ein Tee wie in einem orientalischen Paradies.  
  Ein herausragender alter Meistertee von Atong Chen.  
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