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        <name>Teehaus Cöln</name>
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    <updated>2026-10-23T18:02:03+02:00</updated>
    
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            <title type="text">2026 Kabuse Saemidori Premium Bio, wunderbare Fruchtnoten, Klarheit und Ruhe.</title>
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                                            Unser Kabuse aus der Strauchsorte Saemidori kommt aus Kyushu. Es ist ein kurz bedampfter und leicht erhitzter Grüntee. Die Blätter wurden ungefähr zwei Wochen lang mit Netzen beschattet. Das Blatt ist intensiv grün und etwas flacher geformt Dem trockenen Blatt entströmt eine l...
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 Unser Kabuse aus der Strauchsorte Saemidori kommt aus Kyushu. Es ist ein kurz bedampfter und leicht erhitzter Grüntee. Die Blätter wurden ungefähr zwei Wochen lang mit Netzen beschattet. Das Blatt ist intensiv grün und etwas flacher geformt. 
 Dem trockenen Blatt entströmt eine leichte Fruchtnote, die das Bild von Orangenblüten in mir wachruft. 
 Im Duft aus der Schale finde ich diese dezente Blütennote wieder, die vom Aroma einer dampfenden Brioche begleitet wird. 
 Auf der Zunge und im Mund entfaltet sich eine süße Fruchtnote, die an Aprikosen erinnert. Dazu kommt eine feine Bitterkeit wie von Aprikosenkernen. Auf der Zunge spüren wir eine moussierende Lebendigkeit. Die fruchtigen Bitternoten sind präsent und gut eingebunden. 
 Das Mundgefühl ist weich. 
 Der Kabuse Saemidori überzeugt mit wunderbaren Fruchtnoten und seiner großen Klarheit und Ruhe. 
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 Wir haben gestern unsere zweite Solo Ausstellung mit Naoki Takada eröffnet. Der Keramikkünstler stammt aus der Präfektur Saitama in Japan. Seine Werke wurden in vielen internationalen Galerien und Ausstellungen gezeigt. 
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 Dies ist seine erste Einzelausstellung in Europa. 
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 Der Titel unserer Ausstellung ist SANSUI - OF MOUNTAINS AND WATER. 
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 Naoki Takada war schon in seiner Jugend von den Berglandschaften fasziniert, die er seitdem immer wieder durchwandert. 
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 Diese Faszination inspiriert ihn zu form- und ausdrucksstarken Teekeramiken. 
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 Zentrales Objekt der Ausstellung ist ein Bonsan – die Nachbildung einer Bergkette aus Ton. 
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 Naoki Takadas Arbeiten zeigen wir vom 02. Oktober bis zum 06. Dezember 2026. 
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            <title type="text">2026 Black Orchid Hong Cha, ein Hauch von Kakaoschalen und Nougatsüße.</title>
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                                            Dieser Schwarztee wurde in Fengqing im Norden von Yunnan geerntet. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Kreis Fengqing berühmt für die Produktion von großen Hong Chas. Das Blatt sieht aus wie die filigranen Nadeln von handgerolltem Japantee, die in meinen Augen wie ant...
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  Dieser Schwarztee wurde in Fengqing im Norden von Yunnan geerntet. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Kreis Fengqing berühmt für die Produktion von großen Hong Chas.  
  Das Blatt sieht aus wie die filigranen Nadeln von handgerolltem Japantee, die in meinen Augen wie antrazitschwarze Kiefernnadeln mit leicht olivgrünen Schattierungen aussehen.  
  Im Geruch des trockenen Blatts entdecke ich eine frische Limettennote gepaart mit dunklem Honig und Kakao.  
  Die Tasse strahlt in einem leuchtenden Rotgold. So kann ein sehr guter Schwarztee leuchten.  
  Im Duft der Schale sich die Würze von Kakao mit der Süße von Nougat  
  Das gesamte Mundgefühl ist weich, anschmiegsam warm und weich.  
  Ich schmecke eine feine frische und feine Säure, die mich an Limetten erinnert. Dazu gestaltet sich ein spannendes Spektrum aus dunkle Noten von Kakaoschalen, herbstlichem Kastanienhonig und feiner Schokoladen- und Nougatsüße.  
  Der Fengqing Black Orchid Hong Cha ist ein hervorragend produzierter Tee, sehr ausgewogen und harmonisch und in unserem Sortiment der Hong Chas aus China einfach herausragend.  
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  Wir werden am nächsten Freitag dem 02.10.2026 unsere 2. Keramik - Soloausstellung eröffnen. Der Beginn unserer kleinen Soiree ist um 19:00h in unserem Geschäft Benesisstraße 53, 50672 Köln.  
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  Der Künstler dieser 2. Ausstellung ist NAOKI TAKADA.   
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  Wir haben sie SANSUI-OF MOUNTAINS AND WATER genannt.  
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  Naoki Tanaka wurde 1974 in der Präfektur Saitama in Japan geboren. &amp;nbsp;  Er ist ein renommierter Künstler der jüngeren Generation. Seine Werke sind in vielen nationalen und internationalen Ausstellungen und Galerien bislang gezeigt worden.  
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  Vorbild und Inspiration für seine Teekeramiken sind die wilden Bergwelten, die er auf den Wanderungen &amp;nbsp;  in seiner Kindheit und Jugend entdeckt hat.  
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  Das zentrale Stück unserer Ausstellung ist ein Bonzan, eine aus Ton gestaltete Miniatur-Berglandschaft.  
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  Herzlich willkommen bei uns hier in Köln!  
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                            <updated>2026-09-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Bio-Sencha Soo Premium</title>
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                                            Sencha Soo ist ein sehr guter Bio-Sencha, der mitten in der Präfektur von Shizuoka geerntet wurde. Die Strauchsorte ist Yabukita. Der Sencha ist leicht bedampft und schonend erhitzt. Das Blatt ist flach gearbeitet und tief olivgrün.
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 Sencha Soo ist ein sehr guter Bio-Sencha, der mitten in der Präfektur von Shizuoka geerntet wurde. 
  
 Die Strauchsorte ist Yabukita. 
 &amp;nbsp;Der Sencha ist leicht bedampft und schonend erhitzt. 
 Das Blatt ist flach gearbeitet und tief olivgrün. 
 Der Duft aus der Tüte erinnert an grüne Kräuter und hat eine deutliche Zitrusnote. 
 Die Farbe des aufgegossenen Tees in der Schale ist leuchtend grüngelb. 
 Der Geschmack erinnert an eine Wiese am frühen Morgen. Ich entdecke eine leichte Süße über dem grasigen Aroma. Dann schmecke ich im Abgang eine würzige Kräuternote. 
 Das Mundgefühl ist von einer klaren Frische. 
 Der Bio-Sencha Soo ist eine erfreuliche Entdeckung unter den sehr guten Bio-Senchas aus diesem Jahr. 
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 Wir haben einige schöne Keramiken von Ales Dancak neu eingekauft. 
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            <title type="text">2026 Bio Sencha Harumi Premium</title>
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                                            Dieser neue Bio-Sencha wurde in Shizuoka geerntet und produziert. Die Strauchsorte ist Harumoegi. Der Sencha Harumi ist leicht gedämpft und leicht erhitzt. Die Blätter sind etwas breitere Nadeln und dunkelgrün. Der Duft des trockenen Blatts weist leichte Kräuternoten auf und w...
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                 &amp;nbsp; 
   
 Dieser neue Bio-Sencha wurde in Shizuoka geerntet und produziert. Die Strauchsorte ist Harumoegi. Der Sencha Harumi ist leicht gedämpft und leicht erhitzt. Die Blätter sind etwas breitere Nadeln und dunkelgrün. 
 &amp;nbsp;Der Duft des trockenen Blatts weist leichte Kräuternoten auf und weckt Gedanken an eine Blumenwiese. Der Duft aus der Schale verstärkt meine Vorstellung einer Sommerwiese am frühen Morgen. Die Farbe in der Schale ist von einem milchigen Neongrün. 
 &amp;nbsp;Das Mundgefühl ist angenehm weich und leicht. Ich schmecke eine harmonische Süße. Die frischen Kräuternoten sind präsent. Der Harumi entwickelt eine elegante Kühle, die eine schöne Verbindung mit dem leicht milchigen Mundgefühl eingeht. 
 &amp;nbsp;Der Nachklang ist zurückhaltend fruchtig. 
 &amp;nbsp;Der diesjährige Bio Sencha Harumi Premium ist eine schöne Entdeckung aus dem Shizuoka-Terroir. Ein gut ausbalancierter Sencha der Spitzenklasse. 
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 Wir haben eine außergewöhnliche Kanne von Wu Li Jiao und zwei wunderschöne Yxing-Kannen der Künstlerin Wu Licheng erworben. 
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            <title type="text">2026 Tenryu Shincha Yama no Ibuki Premium, Meister Ota </title>
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                                            Diese Sonderpflückung wurde in den Tenryu-Bergen in Shizuoka produziert. Der Shincha Yama no Ibuki von Meister Ota ist selbstverständlich wie in jedem Jahr rein von Hand geerntet. Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln. Da...
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                   &amp;nbsp;  
  Diese Sonderpflückung wurde in den Tenryu-Bergen in Shizuoka produziert. Der Shincha Yama no Ibuki von Meister Ota ist selbstverständlich wie in jedem Jahr rein von Hand geerntet.  
  Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln.   
  Das Kultivar Yama no Ibuki (  山の息吹  ) wurde in den 70ern in Shizuoka als Abkömmling von Yabukita-Pflanzen untersucht und 1997 als eigenständiges Kultivar registriert. Seither wird es primär in Shizuoka für die Produktion hochklassiger unbeschatteter Tees eingesetzt.  
  Im Vergleich zum Yabukita-Kultivar enthält Yama no Ibuki weniger Catechine und mehr Aminosäuren, wodurch auch nicht beschattete Tees aus diesem Kultivar umami-reich und nach Gemüse schmecken können.   
  Aus der Tüte strömt ein blütenreicher Duft, der mich an Heublumen erinnert, und eine Kühle, die einen Hauch von Bergminze beisteuert.  
  Die Tasse ist tief lindgrün und fast ein wenig trüb.  
  Das Mundgefühl ist milchig, weich und schwebend.  
  Der Geschmack erinnert an weiches Bohnenmus und junges Kohlrabigemüse. Eine leichte Süße von Akaziennektar liegt in der Kopfnote des Tees.  
  Der Nachklang ist eher still und fasziniert durch seine Eleganz und Süße.  
  Vom Tenrysu Shincha Yama no Ibuki gibt es nur eine kleine Menge, die wir jetzt für kurze Zeit anbieten können.  
  Ein großer früher und hocheleganter Tee von einem der großen Meister in Japan.  
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                            <updated>2026-09-06T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Matcha Gokoh Lime &amp; Cream</title>
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                 &amp;nbsp; 
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  Wir haben einen hervorragenden neuen Matcha von einem kleinen Produzenten aus Uji, der Königsregion für die Matchaproduktion, eingekauft.  
  Der Matcha Gokoh Lime &amp;amp; Cream wurde 2025 in Kyotanabe produziert, einem kleinen Ort zwischen Kyoto und Nara, der für die Herstellung von Matcha berühmt ist.  
  Die Strauchsorte ist Gokoh, ein aus Uji stammendes Kultivar, das hauptsächlich in den Anbauregionen rund um Kyoto für die Matcha- und Gyokuroproduktion genutzt wird.  
  Der Duft aus der Dose erinnert mich an Schokolade.  
  Die Farbe des Matchapulvers ist leuchtend grün. Der schaumig gerührte Aufguss in der Schale ist von einem dunklen und doch strahlenden Grün.  
  Auf der Zunge und im Mundraum entwickelt dieser außergewöhnliche Tee dichte Noten von dunkler Schokolade, die von Kichererbsen abgerundet werden. Unter all dem liegt eine leicht erdige Geschmacksschattierung.  
  An den Zungenrändern blitzen völlig überraschend flirrende Limettenfruchtnoten auf und in den Obernoten entdecke ich den rätselhaft süßen Hauch von violetten Veilchen.  
  Das Mundgefühl ist überwältigend dicht, sehr cremig und sahnig.  
  Einen solch komplexen und fruchtig-flirrenden und zugleich cremigen Matcha habe ich bisher noch nie verkostet.  
  Dieser Gokoh ist ganz große außergewöhnliche Matchaqualität.  
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            <title type="text">2026 Ureshino Kamairi Cha, wunderschöne Süße und Gemüsefrische. </title>
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                                            Dieser Kamairicha wurde im Süden von Japan in Kyushu klassisch geerntet und produziert. Der Tee ist ein Blend aus Yabukita und Kirari. Das Blatt ist olivgrün und hat die traditionelle Form kleiner Kommas, Spiralen und Fragezeichen. Der Duft aus der Tüte erinnert an Grapefruit ...
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  Dieser Kamairicha wurde im Süden von Japan in Kyushu klassisch geerntet und produziert.  
  Der Tee ist ein Blend aus Yabukita und Kirari.  
  Das Blatt ist olivgrün und hat die traditionelle Form kleiner Kommas, Spiralen und Fragezeichen.  
  Der Duft aus der Tüte erinnert an Grapefruit und frisches Gemüse.  
  Die Farbe des Aufgusses ist intensiv lindgrün.  
  Die Schale duftet nach jungem Kohlrabi mit einem Anflug von Hefeteig und Brioche.  
  Im Mundraum entwickelt sich ein volles und weiches Trinkgefühl.  
  Der Kamairi Cha schmeckt intensiv nach jungem Kohlrabi. Die Süße dieses klassischen Tees breitet sich im gesamten Mund und über den Gaumen aus und sorgt für großes Wohlgefühl.  
  Ein Klassiker aus Kyushu von einem neuen Produzenten, von deDm wir wohl noch einiges zu erwarten haben.  
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            <title type="text">2026 BIO Gyokuro Shibushi Handpicked Golden Green</title>
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                                            Dieser außergewöhnliche Gyokuro von unserem Produzenten aus der Stadt Shibushi in Kyushu ist eine rein handgepflückte Cuvée die ungefähr 30 Tage beschattet wurde. Der Kultivar ist Harutu 34. Das Blatt ist ein sensationeller optischer Hochgenuss. Es sind fein geformte Blätter w...
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 Dieser außergewöhnliche Gyokuro von unserem Produzenten aus der Stadt Shibushi in Kyushu ist eine rein handgepflückte Cuvée die ungefähr 30 Tage beschattet wurde. Der Kultivar ist Harutu 34. 
 Das Blatt ist ein sensationeller optischer Hochgenuss. Es sind fein geformte Blätter wie sehr dünne Kiefernadeln. Die Farbe dieser kleinen Blattkunstwerke ist schwarzgrün mit einem feinen tiefblauen Schimmer. 
 Der Duft des trockenen Blatts aus der Tüte erinnert an Litchee und Pfirsich. Dazu rieche ich eine reife vegetabile Süße die mich an helles und frisch geschnittenes Holz erinnert. 
 Die Farbe des Aufgusses ist ein tiefes neongoldenes Grün. Aus der Schale strömt der Duft von Mirabelle und von leicht angewärmter süßer Milch. 
 Das Mundgefühl dieses großen Gyokuros weich und frisch, sehr angenehm und anschmiegsam. Auf der Zunge explodiert dieser Gyokuro. Es entsteht ein Feuerwerk aus verschiedenen Zitrusfarben. Mich erinnert diese zitronige Frische an die Grundfrucht von Zitronat,  &amp;nbsp; Zedernfrucht. Dieser handgeerntete Gyokuro entwickelt im Aufguss eine spektakuläre Frische und Süße die mich eine fiktive und magische grün-goldene Frucht assoziieren läßt. 
 Der 2026 Gyokuro Shibushi Handpicked Golden Green ist ein kleines teekulinarisches Gesamtkunstwerk von dem wir 2 kg kaufen konnten. 
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            <title type="text">2026 Wuyi Yesheng Hong Cha Golden Pistacios</title>
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                                            Dieser wunderbare Schwarztee aus der Ernte 2026 wurde in Tongmuguan geerntet und produziert. Aus diesem kleinen Dorf in den berühmten Wuyi-Bergen kommen die meiner Meinung nach besten Schwarztees der Welt. Der Wuyi Yesheng stammt von wild wachsenden Teebäumen. Das Blatt ist du...
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  Dieser wunderbare Schwarztee aus der Ernte 2026 wurde in Tongmuguan geerntet und produziert. Aus diesem kleinen Dorf in den berühmten Wuyi-Bergen kommen die meiner Meinung nach besten Schwarztees der Welt. Der Wuyi Yesheng stammt von wild wachsenden Teebäumen.  
  Das Blatt ist dunkelgrau und mattschwarz. Es sind schöne Blätter wie dünne Spiralen geformt.  
  Der Duft des trockenen Blatts ist feinfruchtig, er hat eine ganz zarte Pfirsichnote und erinnert ein wenig an süße Korinthen.  
  Die Farbe in der Schale ist goldenbraun.  
  Der Duft aus der Tasse erinnert an frisches Herbstlaub im Regen und weiße Blüten.  
  Auf der Zunge entfaltet sich ein rundes und völlig harmonisches Wohlgefühl. Der Wuyi Yesheng ist samtig weich, fast ein wenig ölig wie flüssiges Kupfer. Ich schmecke die feine Würze von Bergkräutern. Ganz prägend setzt sich die golden nussige Süße von ganz jungen Pistazien und Mistel durch.  
  Der Wuyi Yesheng Hong Cha Golden Pistacios ist ein neuer großer Schwarztee aus Teewunderland China.  
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                            <updated>2026-08-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Bio Shibushi Gyokuro Haruto Premium, tiefes Umami und kühle Würze.</title>
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  Dieser Gyokuro stammt aus Shibushi im Süden von Japan auf der Halbinsel Kyushu gelegen. Die Pflanzen wurden rund drei Wochen vor der Ernte mit Netzen beschattet.  
  Die Strauchsorte ist Haruto.  
  Das Blatt ist zu tief-schwarzgrünen Nadeln geformt  
  Der Duft aus der Tüte gibt frische Kräuternoten und gelbe Obstaromen zu erkennen.  
  Die Farbe in der Schale ist von einem leicht milchigen, tiefen Grün.  
  Der Duft aus der Tasse erinnert an frisches Obst.  
  Auf der Zunge erscheint der Haruto Gyokuro weich, samtig und dicht.  
  Das große Geschmacksbild ist vom tiefen Umami-Aroma einer gut reduzierten Fleischbrühe geprägt und wird von frischen Gras- und Kräuternoten mit einer kühlen Würze untermalt. Über allem schwebt ein Hauch von Mirabelle und Guave.  
  Der Abgang ist lang mit einem fruchtigen Geschmacksecho.  
  Einer der ganz großen BIO-Grüntees 2026.  
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            <title type="text">Yongde Yesheng Gushu Hong Cha, frische Frucht und strahlende Eleganz.</title>
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  Dieser neue Schwarztee kommt aus Lincang in Yunnan. &amp;nbsp;  Die Teepflanzen stammten von genetisch wilden Teebäumen. Das Terroir dieser Ernte ist Yongde.  
  Das Blatt des Yongde Hong Cha ist zu schönen schmalen Spiralen verarbeitet. Die Farbe ist ein mattes Schwarz.  
  Das trockene Blatt in der geöffneten Tüte riecht feinfruchtig. Der Duft weckt Erinnerungen aus meiner Kindheit. Mein Lieblingskaugummi war damals Wrigley´s Juicy Fruit in der leuchtend gelben Verpackung. Genau daran erinnert der Duft aus der Yongde Tüte. Und daneben rieche ich rosa Grapefuit.  
  Die Tasse ist rotgolden.  
  Die Fruchtnoten vom „Juicy Fruit Gum“ erscheinen auch auf der Zunge. Der Hong Cha hat eine herrliche Frische. Ich schmecke noch intensiver die rosa Grapefruit und &amp;nbsp;  süße reife Pflaumen.  
  Das Mundgefühl ist weich und von einer kühl-seidigen Glätte – ein überaus harmonischer Tee mit präsenten feinen Tanninen, die in ihrer Verhaltenheit dem Yongde Hong Cha eine strahlende Eleganz verleihen.   
  Ein moderner Tee-Klassiker, wie man ihn sich zur nachmittäglichen Teatime nicht besser wünschen kann.  
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  Jeremy Keala ist ein amerikanischer Töpfer, der in den Bergen in der Nähe von Lyon lebt. Wir haben ihn in Siegburg auf dem Keramikmarkt besucht und einige Chawans, Guinomis und Teeschiffe neu ausgesucht. Die Farbgebung seiner Keramiken ist strahlenden, prachtvollen Leuchtkraft. Am Tag darauf saßen wir hier in Köln bei einer Schale Oolong im Teehaus zusammen und sprachen über die Vielfalt der Schalen in unserem Sortiment.  
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                            <updated>2026-07-26T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Drei interessante BIO-Shinchas aus der Ernte 2026 </title>
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                                            Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet. Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori. Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit.
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 &amp;nbsp; 2026 Shincha Koshun Bio  
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  Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet. Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori.Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit. Die Blätter sind leicht gedämpft.  
  Die Schale ist leuchtend grün und hat ebenfalls einen frischen würzigen Duft. Der Geschmack ist kraftvoll und rasant. Ein Shincha von einer gewissen Wildheit. Er überzeugt durch Kraft und Spannung.  
  Ein verblüffend guter Shincha zu diesem Preis!  
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  2026 Shincha Saeakari Bio  
  Dieser Shincha wurde auf der Südinsel Kyushu geerntet. Der Kultivar ist eine Kreuzung aus der Strauchsorte Z1 und der klassischen Saemidori-Sorte. Das Blatt ist tiefgrün und etwas flacher gearbeitet. Das trockene Blatt duftet nach frischen hellen Blüten. Der Tee ist leicht gedämpft, „asamushi“.  
  Er strahlt hellgrün in der Tasse. Auf der Zunge entwickelt er ein feines und leicht cremiges Aroma, das die helle Blütenwelt schön unterstützt.   
  Ein Shincha von großer Eleganz und Finesse.  
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  2026 Shincha Kaori Bio  
  Der Erntetort ist Miyazaki auf Kyushu. Die Strauchsorte ist Minami Sayaka. Das Blatt ist etwas kleiner produziert und ebenfalls tiefgrün. Der Duft der Blätter erinnert an frische Kräuter. Die Dämpfung ist eine leichte „asamushi“- Dämpfung.  
  In der Tasse hat der Tee ein intensives Grün. Im Mundraum entwickelt sich ein harmonisch weiches Aroma. Die Obernoten sind frisch, und man erkennt ätherisch grüne Kräuternoten.  
  Ein harmonisch ausgeglichener Shincha.  
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