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        <name>Teehaus Cöln</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-08-09T21:48:13+02:00</updated>
    
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            <title type="text">2026 Wuyi Yesheng Hong Cha Golden Pistacios</title>
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                                            Dieser wunderbare Schwarztee aus der Ernte 2026 wurde in Tongmuguan geerntet und produziert. Aus diesem kleinen Dorf in den berühmten Wuyi-Bergen kommen die meiner Meinung nach besten Schwarztees der Welt. Der Wuyi Yesheng stammt von wild wachsenden Teebäumen. Das Blatt ist du...
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  Dieser wunderbare Schwarztee aus der Ernte 2026 wurde in Tongmuguan geerntet und produziert. Aus diesem kleinen Dorf in den berühmten Wuyi-Bergen kommen die meiner Meinung nach besten Schwarztees der Welt. Der Wuyi Yesheng stammt von wild wachsenden Teebäumen.  
  Das Blatt ist dunkelgrau und mattschwarz. Es sind schöne Blätter wie dünne Spiralen geformt.  
  Der Duft des trockenen Blatts ist feinfruchtig, er hat eine ganz zarte Pfirsichnote und erinnert ein wenig an süße Korinthen.  
  Die Farbe in der Schale ist goldenbraun.  
  Der Duft aus der Tasse erinnert an frisches Herbstlaub im Regen und weiße Blüten.  
  Auf der Zunge entfaltet sich ein rundes und völlig harmonisches Wohlgefühl. Der Wuyi Yesheng ist samtig weich, fast ein wenig ölig wie flüssiges Kupfer. Ich schmecke die feine Würze von Bergkräutern. Ganz prägend setzt sich die golden nussige Süße von ganz jungen Pistazien und Mistel durch.  
  Der Wuyi Yesheng Hong Cha Golden Pistacios ist ein neuer großer Schwarztee aus Teewunderland China.  
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                            <updated>2026-08-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Bio Shibushi Gyokuro Haruto Premium, tiefes Umami und kühle Würze.</title>
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                                            Dieser Gyokuro stammt aus Shibushi im Süden von Japan auf der Halbinsel Kyushu gelegen. Die Pflanzen wurden rund drei Wochen vor der Ernte mit Netzen beschattet. Die Strauchsorte ist Haruto. Das Blatt ist zu tief-schwarzgrünen Nadeln geformt Der Duft aus der Tüte gibt frische ...
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  Dieser Gyokuro stammt aus Shibushi im Süden von Japan auf der Halbinsel Kyushu gelegen. Die Pflanzen wurden rund drei Wochen vor der Ernte mit Netzen beschattet.  
  Die Strauchsorte ist Haruto.  
  Das Blatt ist zu tief-schwarzgrünen Nadeln geformt  
  Der Duft aus der Tüte gibt frische Kräuternoten und gelbe Obstaromen zu erkennen.  
  Die Farbe in der Schale ist von einem leicht milchigen, tiefen Grün.  
  Der Duft aus der Tasse erinnert an frisches Obst.  
  Auf der Zunge erscheint der Haruto Gyokuro weich, samtig und dicht.  
  Das große Geschmacksbild ist vom tiefen Umami-Aroma einer gut reduzierten Fleischbrühe geprägt und wird von frischen Gras- und Kräuternoten mit einer kühlen Würze untermalt. Über allem schwebt ein Hauch von Mirabelle und Guave.  
  Der Abgang ist lang mit einem fruchtigen Geschmacksecho.  
  Einer der ganz großen BIO-Grüntees 2026.  
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                            <updated>2026-08-04T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Yongde Yesheng Gushu Hong Cha, frische Frucht und strahlende Eleganz.</title>
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                                            Dieser neue Schwarztee kommt aus Lincang in Yunnan. Die Teepflanzen stammten von genetisch wilden Teebäumen. Das Terroir dieser Ernte ist Yongde. Das Blatt des Yongde Hong Cha ist zu schönen schmalen Spiralen verarbeitet. Die Farbe ist ein mattes Schwarz. Das trockene Blatt in...
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  Dieser neue Schwarztee kommt aus Lincang in Yunnan. &amp;nbsp;  Die Teepflanzen stammten von genetisch wilden Teebäumen. Das Terroir dieser Ernte ist Yongde.  
  Das Blatt des Yongde Hong Cha ist zu schönen schmalen Spiralen verarbeitet. Die Farbe ist ein mattes Schwarz.  
  Das trockene Blatt in der geöffneten Tüte riecht feinfruchtig. Der Duft weckt Erinnerungen aus meiner Kindheit. Mein Lieblingskaugummi war damals Wrigley´s Juicy Fruit in der leuchtend gelben Verpackung. Genau daran erinnert der Duft aus der Yongde Tüte. Und daneben rieche ich rosa Grapefuit.  
  Die Tasse ist rotgolden.  
  Die Fruchtnoten vom „Juicy Fruit Gum“ erscheinen auch auf der Zunge. Der Hong Cha hat eine herrliche Frische. Ich schmecke noch intensiver die rosa Grapefruit und &amp;nbsp;  süße reife Pflaumen.  
  Das Mundgefühl ist weich und von einer kühl-seidigen Glätte – ein überaus harmonischer Tee mit präsenten feinen Tanninen, die in ihrer Verhaltenheit dem Yongde Hong Cha eine strahlende Eleganz verleihen.   
  Ein moderner Tee-Klassiker, wie man ihn sich zur nachmittäglichen Teatime nicht besser wünschen kann.  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  Jeremy Keala ist ein amerikanischer Töpfer, der in den Bergen in der Nähe von Lyon lebt. Wir haben ihn in Siegburg auf dem Keramikmarkt besucht und einige Chawans, Guinomis und Teeschiffe neu ausgesucht. Die Farbgebung seiner Keramiken ist strahlenden, prachtvollen Leuchtkraft. Am Tag darauf saßen wir hier in Köln bei einer Schale Oolong im Teehaus zusammen und sprachen über die Vielfalt der Schalen in unserem Sortiment.  
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                            <updated>2026-07-26T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Drei interessante BIO-Shinchas aus der Ernte 2026 </title>
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                                            Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet. Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori. Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit.
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 &amp;nbsp; 2026 Shincha Koshun Bio  
  &amp;nbsp;  
  Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet. Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori.Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit. Die Blätter sind leicht gedämpft.  
  Die Schale ist leuchtend grün und hat ebenfalls einen frischen würzigen Duft. Der Geschmack ist kraftvoll und rasant. Ein Shincha von einer gewissen Wildheit. Er überzeugt durch Kraft und Spannung.  
  Ein verblüffend guter Shincha zu diesem Preis!  
  &amp;nbsp;  
  2026 Shincha Saeakari Bio  
  Dieser Shincha wurde auf der Südinsel Kyushu geerntet. Der Kultivar ist eine Kreuzung aus der Strauchsorte Z1 und der klassischen Saemidori-Sorte. Das Blatt ist tiefgrün und etwas flacher gearbeitet. Das trockene Blatt duftet nach frischen hellen Blüten. Der Tee ist leicht gedämpft, „asamushi“.  
  Er strahlt hellgrün in der Tasse. Auf der Zunge entwickelt er ein feines und leicht cremiges Aroma, das die helle Blütenwelt schön unterstützt.   
  Ein Shincha von großer Eleganz und Finesse.  
  &amp;nbsp;  
  2026 Shincha Kaori Bio  
  Der Erntetort ist Miyazaki auf Kyushu. Die Strauchsorte ist Minami Sayaka. Das Blatt ist etwas kleiner produziert und ebenfalls tiefgrün. Der Duft der Blätter erinnert an frische Kräuter. Die Dämpfung ist eine leichte „asamushi“- Dämpfung.  
  In der Tasse hat der Tee ein intensives Grün. Im Mundraum entwickelt sich ein harmonisch weiches Aroma. Die Obernoten sind frisch, und man erkennt ätherisch grüne Kräuternoten.  
  Ein harmonisch ausgeglichener Shincha.  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2026-07-19T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Tenryu Shincha Meister Ota Tsuyuhikari, Shadow &amp; Light</title>
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                                            Der neue Meistertee aus dem Jahr 2026 von Teemeister Ota-san aus den Tenryu-Bergen im Herzen von Shizuoka. Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari. Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote. Der Tee ist komplett handg...
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                 &amp;nbsp; 
     
 Der neue Meistertee aus dem Jahr 2026 von Teemeister Ota-san aus den Tenryu-Bergen im Herzen von Shizuoka. 
 Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari. 
 Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote. 
 Der Tee ist komplett handgeerntet. 
 Das Blatt ist ein haardünnes und sorgsam gearbeitetes Kiefernnadelblatt von einem tiefen Grün. 
 Der Duft aus der Schale erinnert an eine Spargelcreme. 
 Im Mund entfaltet sich das große Kaleidoskop der vegetabilen Noten. Eine herrliche Kräuterwelt entfaltet sich reich und dicht. Ich schmecke weißes Gemüse, cremig zubereitet. Zugleich hat dieser Shincha Tsuyuhikari eine zurückhaltende Kühle und eine filigrane, tänzerische Anmut. Die Kräutersüße und -kühle entwickeln ihre Eleganz über das Wechselspiel von Licht und Schatten. 
 Ein Tee wie ein traditionelles japanisches Schattenspiel, ein großes Erlebnis. 
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                            <updated>2026-07-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Shincha Yabukita Meister Ota, Premium, Silky Silver &amp; White </title>
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  &amp;nbsp; Ein handgeernteter Spitzen-Shincha aus den Tenryu-Bergen vom großen Teemeister Ota-san. 
 Der Duft des trockenen Blatts erinnert an gelbe Mirabelle und rote Pflaume. 
 Das Blatt ist tiefdunkelgrün. Es wechselt schon fast ins Blauschwarze. 
 Die Schale hat ein hellstrahlendes lichtes Grün und verströmt einen Duft von weißem Gemüse und frisch angeschnittenem Baguette. 
 Im Mundraum öffnet sich die klassische Palette von frischen weißen Gemüsesorten wie Schwarzwurzel und junge Kohlrabi. 
 Das Mundgefühl ist weich wie kühle silbrig weiße Seide. 
 Im langen Nachklang entwickelt sich ein würziges Kräuterspiel. 
 Dieser Shincha ist wieder einer der großen Tees von Meister Ota aus den Tenryu-Bergen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2026-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">2026 Ali Shan Long Yan Lin Golden Forest Fragrant, goldenes Licht und betören...</title>
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                                            Ali Shan Long Yan Lin Qingxin. Long Yan Lin ist ein Terroir am Alishan, Taiwan. Ich habe vor einigen Jahren mit dem Teemeister Atong Chen und einigen seiner Schüler dort einen hervorragenden Tee produziert. Die Teeplantage liegt recht hoch und ist umgeben von dichtem Wald. Man...
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  Ali Shan Long Yan Lin Qingxin.   Long Yan Lin ist ein Terroir am Alishan, Taiwan. Ich habe vor einigen Jahren mit dem Teemeister Atong Chen und einigen seiner Schüler dort einen hervorragenden Tee produziert. Die Teeplantage liegt recht hoch und ist umgeben von dichtem Wald. Man hat morgens um sechs Uhr einen wundervollen Blick auf die benachbarten Berge und ins Tal. Ein zauberhafter Flecken Erde und ein kleines Paradies.  
  Atong Chen hat im späten Frühjahr 2026 diesen neuen Ali Shan mit seinen Schülern produziert. Dieser Oolong ist noch um einiges besser als der von uns damals hergestellte Tee.  
  Der Duft des losen Blatt ist betörend und erinnert an Limette und Blutorange mit einem Hauch Basilikum.  
  Das Kugelblatt ist dunkel-olivgrün.  
  Die Schale leuchtet hellgolden.  
  Der Duft aus der Schale ist sehr frisch und kühl, flirrende Limette, Orange und Basilikum.  
  Im Mundraum finde ich dieses Trio sehr präsent wieder. Die beiden Zitrusfrüchte und das kühle Basilikum bestimmen das faszinierende Geschmacksbild, das durch eine Ahnung von spritzig kühler Minze schön abgerundet wird.  
  Die Tannine sind harmonisch strukturiert und erzeugen ein leicht seidiges Mundgefühl.  
  Ein kühler und frischer Morgen, Wind weht durch die hohen Bäume, ein dichtes Wolkenspiel am Himmel und ein diffus silbrig goldenes Licht schwebt über dem Tal und dem Wald. Dieses Bild steht mir deutlich vor Augen: einige Jahre zuvor dort am frühen Morgen auf der Plantage.  
  Und diese Assoziation trifft den Geschmack des neuen Oolongs ziemlich gut: hoher Wald, goldenes Licht und betörender Wohlgeruch:   Ali Shan Long Yan Lin Golden Forest Fragrant.  
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                            <updated>2026-06-21T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">1996 Mingjian Rou Gui Gui Fei Oolong Oriental Paradise: Pflaume, Dattel, Rosi...</title>
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                                            Eine Rarität vom Familienfeld Atong Chens (Chen Huantang 陳煥堂) in Mingjian, Taiwan. Wir konnten nur eine sehr kleine Menge dieses Tees einkaufen. Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprüngli...
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  Eine Rarität vom Familienfeld&amp;nbsp;Atong Chens (Chen Huantang&amp;nbsp;  陳煥堂  ) in Mingjian, Taiwan. Wir konnten nur eine sehr kleine Menge dieses Tees einkaufen.  
  Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprünglich aus dem Wuyi-Gebirge. Es wurde wahrscheinlich erst in den 1990er Jahren nach Taiwan eingeführt und wird heute vor allem in Mingjian kultiviert.   
  Der Duft des trockenen Blatts ist süß und orientalisch schwer. Er erinnert an getrocknete Datteln und Zimt.  
  Das Blatt ist dunkelbraun gerollt mit dunkelroter Einfärbung.  
  In der Schale leuchtet dieser Tee in einem hellen Bernstein-Rotgold.  
  Der Duft aus der Schale ist eher dezent. Auch hier erkennt man getrocknete Früchte: Pflaume, Dattel und Rosine.  
  Auf der Zunge entwickelt sich eine wundervoll breite Süße. Trockenfrüchte wie Dattel und Pflaume sind präsent. Dazu kommen Spätsommerblüten, Noten von Steinobst, Zimt und eine leicht süßsäuerliche Waldhonignuance. Der Tee bezaubert durch ein komplexes mineralisch pointiertes Säurespiel. Eine schöne mentholbetonte Kühle wirkt wie ein Kontrapunkt in einer harmonisch komponierten Geschmacksbild.   
  Die Textur ist weich und ölig, das Körpergefühl des Tees präsent und wärmend.&amp;nbsp;  
  Seidige Kühle und eine Fülle von Früchten, ein Tee wie in einem orientalischen Paradies.  
  Ein herausragender alter Meistertee von Atong Chen.  
  &amp;nbsp;  
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            <title type="text">Darjeeling Risheehat First Flush 2026, gelbe Früchte und Flieder.</title>
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                                            Dieser Risheehat First Flush 2026 stammt aus einem der höchstgelegenen Teegärten Darjeelings. Der Name „Risheehat“ bedeutet „Heim heiliger Weiser“. Der Teegarten wurde im 19. Jahrhundert von britischen Kolonialisten gegründet. Umgeben von Flüssen, Waldstücken und kleinen Felde...
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   &amp;nbsp; Dieser Risheehat First Flush 2026 stammt aus einem der höchstgelegenen Teegärten Darjeelings. Der Name „Risheehat“ bedeutet „Heim heiliger Weiser“. Der Teegarten wurde im 19. Jahrhundert von britischen Kolonialisten gegründet. Umgeben von Flüssen, Waldstücken und kleinen Feldern für Kardamom, Orangen und Blumen entsteht hier ein einzigartiges Mikroklima, das komplexe First Flush Tees  &amp;nbsp; hervorbringt.  
  Bereits das trockene Blatt entfaltet einen intensiven und ungewöhnlich würzigen Duft. Noten von Tomatengrün, Rosmarin und Zitronenmelisse verbinden sich mit der feinen herben Frische von grünem Kardamom. Darunter liegt eine harzige Süße, die an frische Tannennadeln und helles Harz erinnert.  
  In der Tasse zeigt sich ein außergewöhnlich klarer und transparenter Charakter. Die Süße erinnert mich an hellen Rohzucker und gelbe Früchte. Hinzu kommen feine Bambusnoten, mineralische Nuancen sowie die ausgeprägte florale Aromatik von frischem Flieder.   
  Das Mundgefühl ist weich und etwas milchig.  
  Der Nachhall bleibt lange präsent, kühl, süß und elegant mineralisch.   
  Ein First Flush von bemerkenswerter Balance zwischen Frische, Würze und floraler Tiefe.  
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            <title type="text">2026 Fuji Shincha Marishi Kabuse, ein Bündel duftender Kräuter mit Waldmeister.</title>
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                                            Dieser frühe neue Tee wurde im April am Fuß des Fuji in der Präfektur Shizuoka geerntet. Marishi ist eine früh austreibende Strauchvarietät. Der Fuji Shincha Kabuse wurde ungefähr zwei Wochen vor der Ernte beschattet.
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 &amp;nbsp;Dieser frühe neue Tee wurde im April am Fuß des Fuji in der Präfektur Shizuoka geerntet. Marishi ist eine früh austreibende Strauchvarietät. Der Fuji Shincha Kabuse wurde ungefähr zwei Wochen vor der Ernte beschattet. 
 &amp;nbsp;Das Blatt ist gut gearbeitet. Es sind flache Nadeln, dunkelgrün und eher ins Olivgrün changierend. 
 &amp;nbsp;Der Duft des trockenen Blatts ist frisch und erinnert an Mittelmeerkräuter. 
 &amp;nbsp;Im Aufguss riecht der Shincha hell und frisch. 
 &amp;nbsp;In der Schale erinnert er mich an eine Blumenwiese mit vielen Kräutern, früh im Jahr, hell, harmonisch und klar. Ein feiner Hauch von Waldmeister entwickelt sich&amp;nbsp;auf der Zunge. 
 &amp;nbsp;Ein wundervoller ruhiger, stiller und eleganter Shincha aus der neuen Ernte. 
 &amp;nbsp;Ein herausragender Tee in einem guten Preissegment. 
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            <title type="text">Ali Shan Fou Shou Dong Pian Lime &amp; Smile, wie eine Frühlingswiese.</title>
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                                            Dieser Oolong wurde in den Wintermonaten Dezember und Januar geerntet. Die Winterernte nennt man „Dong Pian“. Es sind in der Regel Tees von feinem und fragilem Duft und Geschmack. Das trockene Blatt riecht nach frischer Pflaume und ein wenig nach Limette. Die aufgegossene Scha...
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  Dieser Ali Shan Fo Shou (&quot; Buddhas Hand&quot;) wurde in den Wintermonaten Dezember und Januar geerntet. Die Winterernte nennt man „Dong Pian“. Es sind in der Regel Tees von feinem und fragilem Duft und Geschmack.  
  Das trockene Blatt riecht nach frischer Pflaume und ein wenig nach Limette.  
  Die aufgegossene Schale verströmt den süßen&amp;nbsp;Duft beider&amp;nbsp;Früchte.  
  Im Mundraum und auf der Zunge kehrt sich dieses Fruchtspiel um. Jetzt tritt die würzige Limette in den Vorder- und die Pflaume etwas in den Hintergrund. Ihr Zusammenklang erinnert mich an eine Frühlingswiese mit Löwenzahn und Butterblumen. Dieser Ali Shan zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.  
  Das Mundgefühl ist weich und zart. Die Tannine sind harmonisch eingebunden.  
  Den Nachhall dominiert die fruchtige Limette.  
  Ali Shan Fou Shou Dong Pian ist einer der großen neuen Tees aus dem Ali Shan-Gebirge.  
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            <title type="text">2013 Lala Shan Jin Juan Rose &amp; Lime, Blütennektar, Limettenfrische und Rosend...</title>
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                                            Dieser Oolong von Teemeister Atong Chen wurde uns kürzlich angeboten. Die Strauchsorte ist Jin Juan. Gewachsen ist der Tee in Lala Shan, einem der großen Terroirs für Oolong Tees. Das Blatt ist traditionell gerollt und hat eine schöne braungoldene Farbe. Der Duft des trockenen...
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 Dieser Oolong von Teemeister Atong Chen wurde uns kürzlich angeboten. 
 &amp;nbsp;Die Strauchsorte ist Jin Juan. 
 &amp;nbsp;Gewachsen ist der Tee in Lala Shan, einem der großen Terroirs für Oolong Tees. 
 &amp;nbsp;Das Blatt ist traditionell gerollt und hat eine schöne braungoldene Farbe. 
 &amp;nbsp;Der Duft des trockenen Blatts erinnert an frische Limette. 
 &amp;nbsp;Die Farbe in der Tasse ist ein helles Blassgold. 
 Der Duft aus der ersten aufgegossenen Schale hat ebenfalls eine leichte Zitrusfrische, ist aber eher verhalten. In den Folgeaufgüssen wird er intensiver und gewinnt klare Konturen. 
 Im Mund schmecke ich zunächst die Frische der Limette. Dann erinnert mich das Zusammenspiel der Aromen an eine Blumenwiese. Am Gaumen entsteht ein Eindruck von Rosen, der in den folgenden Aufgüssen deutlicher wird. Eine Ahnung von frühreifer Banane kommt hinzu. Die Tannine sind wohldosiert und geben dem Lala Shan eine gute Struktur. Das Mundgefühl ist samtig weich. 
 &amp;nbsp;Dieser Oolong aus Lala Shan präsentiert eine ideale Verbindung von Blütennektar, Limettenfrische und Rosenduft. 
 Lala Shan Jin Juan Rose &amp;amp; Lime ist ein großer Tee zum Jahresbeginn, der mit weiteren Aufgüssen an Prägnanz gewinnt. 
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