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Koffein

 

Wie sich das Koffein im Tee von dem im Kaffee unterscheidet:

 

Lange gab das Phänomen der im Vergleich zum Kaffeekoffein milden Reizwirkung des Teekoffeins Rätsel auf. Teein, dessen chemische Formel mit der des Koffeins identisch ist, ist im Tee und besonders im Grüntee in großer Dosierung vorhanden. Dennoch wirkt der Tee niemals aufregend. Die Lösung des Rätsels geben die im Tee und Kaffee unterschiedlichen Bindungen des Koffeins.

 

Das Koffein im Kaffee ist an Kalium gebunden; diese Bindung wird durch im Magen befindliche Salzsäure schlagartig gelöst. Dadurch gerät das Koffein bereits wenige Minuten nach dem Kaffee genuß sturzartig in die Blutbahn und wirkt dementsprechend aufregend. Es wird relativ schnell wieder abgebaut. Das Koffein im Tee gerät auf Grund einer Doppelfunktion der Gerbstoffe nur langsam ins Blut. Zum einen haben die Gerbstoffe eine milde adstringierende, also eiweisshärtende Wirkung. Dadurch wird die Aufnahme von wasserlöslichen Substanzen durch die Magenschleimhaut vorübergehend gehemmt. Dazu kommt als zweites die Koffein-Gerbstoff-Bindung, die erst langsam im Darm gespalten wird. 

 

Das Koffein wirkt direkt auf die Großhirnrinde und vermag die geistige Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Rund 40 Minuten nach dem Genuß ist der Höhepunkt der Bewusstseinssteigerung erreicht. Unterstützend wirken hier die ätherischen Öle, sie haben jedoch gleichzeitig eine beruhigende Wirkung auf den motorischen Sektor des Körpers.