Diese Sonderpflückung wurde in den Tenryu-Bergen in Shizuoka produziert. Der Shincha Yama no Ibuki von Meister Ota ist selbstverständlich wie in jedem Jahr rein von Hand geerntet.
Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln.
Das Kultivar Yama no Ibuki (山の息吹) wurde in den 70ern in Shizuoka als Abkömmling von Yabukita-Pflanzen untersucht und 1997 als eigenständiges Kultivar registriert. Seither wird es primär in Shizuoka für die Produktion hochklassiger unbeschatteter Tees eingesetzt.
Im Vergleich zum Yabukita-Kultivar enthält Yama no Ibuki weniger Catechine und mehr Aminosäuren, wodurch auch nicht beschattete Tees aus diesem Kultivar umami-reich und nach Gemüse schmecken können.
Aus der Tüte strömt ein blütenreicher Duft, der mich an Heublumen erinnert, und eine Kühle, die einen Hauch von Bergminze beisteuert.
Die Tasse ist tief lindgrün und fast ein wenig trüb.
Das Mundgefühl ist milchig, weich und schwebend.
Der Geschmack erinnert an weiches Bohnenmus und junges Kohlrabigemüse. Eine leichte Süße von Akaziennektar liegt in der Kopfnote des Tees.
Der Nachklang ist eher still und fasziniert durch seine Eleganz und Süße.
Vom Tenrysu Shincha Yama no Ibuki gibt es nur eine kleine Menge, die wir jetzt für kurze Zeit anbieten können.
Ein großer früher und hocheleganter Tee von einem der großen Meister in Japan.