Christiane widmet sich handgefertigter Keramik mit organischen Formen, die von natürlichen Texturen, geologischen Formationen und urbanen Strukturen inspiriert sind.
Seit Beginn ihrer Arbeit mit Keramik fühlt sie sich besonders von der Kurinuki Technik sowie von Prozessen angezogen, die organische, „unperfekte“ und kraftvolle Formen hervorbringen. Die Arbeit mit Ton wurde für sie zu einem willkommenen Ausgleich zur Präzision und technischen Genauigkeit, die ihren anderen Berufsalltag als Piercerin und Body Modification Artist prägen.
Textur steht im Zentrum ihrer gestalterischen Praxis. Im Kurinuki werden Oberflächen geschnitzt und geformt, um Assoziationen an verwitterten Stein, erodierte Landschaften und die materiellen Spuren natürlicher wie urbaner Umgebungen hervorzurufen. Christiane versteht ihre Arbeiten als im Spannungsfeld zwischen funktionalen Objekten und skulpturalen Kunstwerken angesiedelt. Funktionalität bleibt dabei ein wichtiger Aspekt, doch verfolgt sie keine konventionellen Vorstellungen von Perfektion. Unregelmäßigkeiten und die unvorhersehbaren Ergebnisse des Brennprozesses werden vielmehr als natürliche Ausdrucksformen des Materials und seines Entstehungsprozesses verstanden.
Wir sind tief beeindruckt von der Vielseitigkeit der Formen sowie vom komplexen Zusammenspiel von Texturen und Farben, das Christianes Arbeiten auszeichnet.
Christiane widmet sich handgefertigter Keramik mit organischen Formen, die von natürlichen Texturen, geologischen Formationen und urbanen Strukturen inspiriert sind.
Seit Beginn ihrer Arbeit mit...
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Christiane Løfblad
Christiane widmet sich handgefertigter Keramik mit organischen Formen, die von natürlichen Texturen, geologischen Formationen und urbanen Strukturen inspiriert sind.
Seit Beginn ihrer Arbeit mit Keramik fühlt sie sich besonders von der Kurinuki Technik sowie von Prozessen angezogen, die organische, „unperfekte“ und kraftvolle Formen hervorbringen. Die Arbeit mit Ton wurde für sie zu einem willkommenen Ausgleich zur Präzision und technischen Genauigkeit, die ihren anderen Berufsalltag als Piercerin und Body Modification Artist prägen.
Textur steht im Zentrum ihrer gestalterischen Praxis. Im Kurinuki werden Oberflächen geschnitzt und geformt, um Assoziationen an verwitterten Stein, erodierte Landschaften und die materiellen Spuren natürlicher wie urbaner Umgebungen hervorzurufen. Christiane versteht ihre Arbeiten als im Spannungsfeld zwischen funktionalen Objekten und skulpturalen Kunstwerken angesiedelt. Funktionalität bleibt dabei ein wichtiger Aspekt, doch verfolgt sie keine konventionellen Vorstellungen von Perfektion. Unregelmäßigkeiten und die unvorhersehbaren Ergebnisse des Brennprozesses werden vielmehr als natürliche Ausdrucksformen des Materials und seines Entstehungsprozesses verstanden.
Wir sind tief beeindruckt von der Vielseitigkeit der Formen sowie vom komplexen Zusammenspiel von Texturen und Farben, das Christianes Arbeiten auszeichnet.