Simon Manoha

Simon Manoha wurde 1987 in der Ardèche im Süden Frankreichs geboren. Sein Weg zur Keramik führte nicht über eine klassische kunsthandwerkliche Ausbildung, sondern über ein interdisziplinäres Studium: Er studierte musikalische Improvisation und zeitgenössische Philosophie an der Sorbonne in Paris, bevor er sich der Fotografie und schließlich der keramischen Praxis zuwandte. Diese ungewöhnliche intellektuelle und künstlerische Sozialisation prägt bis heute seine Arbeit, die sich weniger an formaler Perfektion als an Prozess, Materialität und Wahrnehmung orientiert.

Manoha lebt und arbeitet in der Ardèche, wo er Holz, Tone, Mineralien und Aschen in der natürlichen Umgebung sammelt und zu eigenen Massen und Glasuren verarbeitet. Seine Gefäße entstehen überwiegend ohne Töpferscheibe, häufig in der japanischen Kurinuki-Technik, bei der Formen aus massiven Tonblöcken herausgearbeitet werden. Manoha nutzt ein breites Repertoire verschiedene Glasur- und Brenntechniken. Formal bewegen sich Manohás Arbeiten zwischen Gefäß und Skulptur. Seine Werke sind von einer archaisch anmutenden Präsenz geprägt, die sich aus reduzierten Formen, mineralischen Oberflächen und einer bewussten Offenheit gegenüber Unregelmäßigkeit ergibt. 

Seit den 2010er Jahren wird Simon Manoha international rezipiert. Seine Arbeiten wurden unter anderem in galleristischen und musealen Kontexten  in Frankreich, Deutschland, Dänemark und Griechenland ausgestellt.

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Simon Manoha

Simon Manoha wurde 1987 in der Ardèche im Süden Frankreichs geboren. Sein Weg zur Keramik führte nicht über eine klassische kunsthandwerkliche Ausbildung, sondern über ein interdisziplinäres Studium: Er studierte musikalische Improvisation und zeitgenössische Philosophie an der Sorbonne in Paris, bevor er sich der Fotografie und schließlich der keramischen Praxis zuwandte. Diese ungewöhnliche intellektuelle und künstlerische Sozialisation prägt bis heute seine Arbeit, die sich weniger an formaler Perfektion als an Prozess, Materialität und Wahrnehmung orientiert.

Manoha lebt und arbeitet in der Ardèche, wo er Holz, Tone, Mineralien und Aschen in der natürlichen Umgebung sammelt und zu eigenen Massen und Glasuren verarbeitet. Seine Gefäße entstehen überwiegend ohne Töpferscheibe, häufig in der japanischen Kurinuki-Technik, bei der Formen aus massiven Tonblöcken herausgearbeitet werden. Manoha nutzt ein breites Repertoire verschiedene Glasur- und Brenntechniken. Formal bewegen sich Manohás Arbeiten zwischen Gefäß und Skulptur. Seine Werke sind von einer archaisch anmutenden Präsenz geprägt, die sich aus reduzierten Formen, mineralischen Oberflächen und einer bewussten Offenheit gegenüber Unregelmäßigkeit ergibt. 

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