Dieser Schwarztee wurde in Fengqing im Norden von Yunnan geerntet. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Kreis Fengqing berühmt für die Produktion von großen Hong Chas.
Das Blatt sieht aus wie die filigranen Nadeln von handgerolltem Japantee, die in meinen Augen wie antrazitschwarze Kiefernnadeln mit leicht olivgrünen Schattierungen aussehen. Im Geruch des trockenen Blatts entdecke ich eine frische Limettennote gepaart mit dunklem Honig und Kakao.
Das Blatt sieht aus wie die filigranen Nadeln von handgerolltem Japantee, die in meinen Augen wie antrazitschwarze Kiefernnadeln mit leicht olivgrünen Schattierungen aussehen. Im Geruch des trockenen Blatts entdecke ich eine frische Limettennote gepaart mit dunklem Honig und Kakao.
Sencha Soo ist ein sehr guter Bio-Sencha, der mitten in der Präfektur von Shizuoka geerntet wurde.
Die Strauchsorte ist Yabukita.
Der Sencha ist leicht bedampft und schonend erhitzt.
Das Blatt ist flach gearbeitet und tief olivgrün.
Die Strauchsorte ist Yabukita.
Der Sencha ist leicht bedampft und schonend erhitzt.
Das Blatt ist flach gearbeitet und tief olivgrün.
Dieser neue Bio-Sencha wurde in Shizuoka geerntet und produziert. Die Strauchsorte ist Harumoegi. Der Sencha Harumi ist leicht gedämpft und leicht erhitzt. Die Blätter sind etwas breitere Nadeln und dunkelgrün.
Der Duft des trockenen Blatts weist leichte Kräuternoten auf und weckt Gedanken an eine Blumenwiese. Der Duft aus der Schale verstärkt meine Vorstellung einer Sommerwiese am frühen Morgen. Die Farbe in der Schale ist von einem milchigen Neongrün.
Der Duft des trockenen Blatts weist leichte Kräuternoten auf und weckt Gedanken an eine Blumenwiese. Der Duft aus der Schale verstärkt meine Vorstellung einer Sommerwiese am frühen Morgen. Die Farbe in der Schale ist von einem milchigen Neongrün.
Diese Sonderpflückung wurde in den Tenryu-Bergen in Shizuoka produziert. Der Shincha Yama no Ibuki von Meister Ota ist selbstverständlich wie in jedem Jahr rein von Hand geerntet.
Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln.
Das Kultivar Yama no Ibuki (山の息吹) wurde in den 70ern in Shizuoka als Abkömmling von Yabukita-Pflanzen untersucht und 1997 als eigenständiges Kultivar registriert. Seither wird es primär in Shizuoka für die Produktion hochklassiger unbeschatteter Tees eingesetzt.
Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln.
Das Kultivar Yama no Ibuki (山の息吹) wurde in den 70ern in Shizuoka als Abkömmling von Yabukita-Pflanzen untersucht und 1997 als eigenständiges Kultivar registriert. Seither wird es primär in Shizuoka für die Produktion hochklassiger unbeschatteter Tees eingesetzt.