Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet.
Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori.
Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit.
Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori.
Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit.
Der neue Meistertee aus dem Jahr 2026 von Teemeister Ota-san aus den Tenryu-Bergen im Herzen von Shizuoka.
Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari.
Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote.
Der Tee ist komplett handgeerntet.
Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari.
Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote.
Der Tee ist komplett handgeerntet.
Ein handgeernteter Spitzen-Shincha aus den Tenryu-Bergen vom großen Teemeister Ota-san.
Der Duft des trockenen Blatts erinnert an gelbe Mirabelle und rote Pflaume.
Das Blatt ist tiefdunkelgrün. Es wechselt schon fast ins Blauschwarze.
Die Schale hat ein hellstrahlendes lichtes Grün und verströmt einen Duft von weißem Gemüse und frisch angeschnittenem Baguette.
Der Duft des trockenen Blatts erinnert an gelbe Mirabelle und rote Pflaume.
Das Blatt ist tiefdunkelgrün. Es wechselt schon fast ins Blauschwarze.
Die Schale hat ein hellstrahlendes lichtes Grün und verströmt einen Duft von weißem Gemüse und frisch angeschnittenem Baguette.
Ali Shan Long Yan Lin Qingxin. Long Yan Lin ist ein Terroir am Alishan, Taiwan.
Ich habe vor einigen Jahren mit dem Teemeister Atong Chen und einigen seiner Schüler dort einen hervorragenden Tee produziert. Die Teeplantage liegt recht hoch und ist umgeben von dichtem Wald. Man hat morgens um sechs Uhr einen wundervollen Blick auf die benachbarten Berge und ins Tal. Ein zauberhafter Flecken Erde und ein kleines Paradies.
Atong Chen hat im späten Frühjahr 2026 diesen neuen Ali Shan mit seinen Schülern produziert. Dieser Oolong ist noch um einiges besser als der von uns damals hergestellte Tee.
Ich habe vor einigen Jahren mit dem Teemeister Atong Chen und einigen seiner Schüler dort einen hervorragenden Tee produziert. Die Teeplantage liegt recht hoch und ist umgeben von dichtem Wald. Man hat morgens um sechs Uhr einen wundervollen Blick auf die benachbarten Berge und ins Tal. Ein zauberhafter Flecken Erde und ein kleines Paradies.
Atong Chen hat im späten Frühjahr 2026 diesen neuen Ali Shan mit seinen Schülern produziert. Dieser Oolong ist noch um einiges besser als der von uns damals hergestellte Tee.
Eine Rarität vom Familienfeld Atong Chens (Chen Huantang 陳煥堂) in Mingjian, Taiwan. Wir konnten nur eine sehr kleine Menge dieses Tees einkaufen.
Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprünglich aus dem Wuyi-Gebirge. Es wurde wahrscheinlich erst in den 1990er Jahren nach Taiwan eingeführt und wird heute vor allem in Mingjian kultiviert.
Der Duft des trockenen Blatts ist süß und orientalisch schwer. Er erinnert an getrocknete Datteln und Zimt.
Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprünglich aus dem Wuyi-Gebirge. Es wurde wahrscheinlich erst in den 1990er Jahren nach Taiwan eingeführt und wird heute vor allem in Mingjian kultiviert.
Der Duft des trockenen Blatts ist süß und orientalisch schwer. Er erinnert an getrocknete Datteln und Zimt.
Dieser Risheehat First Flush 2026 stammt aus einem der höchstgelegenen Teegärten Darjeelings. Der Name „Risheehat“ bedeutet „Heim heiliger Weiser“. Der Teegarten wurde im 19. Jahrhundert von britischen Kolonialisten gegründet. Umgeben von Flüssen, Waldstücken und kleinen Feldern für Kardamom, Orangen und Blumen entsteht hier ein einzigartiges Mikroklima, das komplexe First Flush Tees hervorbringt.
Bereits das trockene Blatt entfaltet einen intensiven und ungewöhnlich würzigen Duft. Noten von Tomatengrün, Rosmarin und Zitronenmelisse verbinden sich mit der feinen herben Frische von grünem Kardamom. Darunter liegt eine harzige Süße, die an frische Tannennadeln und helles Harz erinnert.
Bereits das trockene Blatt entfaltet einen intensiven und ungewöhnlich würzigen Duft. Noten von Tomatengrün, Rosmarin und Zitronenmelisse verbinden sich mit der feinen herben Frische von grünem Kardamom. Darunter liegt eine harzige Süße, die an frische Tannennadeln und helles Harz erinnert.
Dieser frühe neue Tee wurde im April am Fuß des Fuji in der Präfektur Shizuoka geerntet. Marishi ist eine früh austreibende Strauchvarietät. Der Fuji Shincha Kabuse wurde ungefähr zwei Wochen vor der Ernte beschattet.
Dieser Oolong wurde in den Wintermonaten Dezember und Januar geerntet. Die Winterernte nennt man „Dong Pian“. Es sind in der Regel Tees von feinem und fragilem Duft und Geschmack.
Das trockene Blatt riecht nach frischer Pflaume und ein wenig nach Limette.
Die aufgegossene Schale verströmt den süßen Duft beider Früchte.
Das trockene Blatt riecht nach frischer Pflaume und ein wenig nach Limette.
Die aufgegossene Schale verströmt den süßen Duft beider Früchte.
Dieser Oolong von Teemeister Atong Chen wurde uns kürzlich angeboten.
Die Strauchsorte ist Jin Juan.
Gewachsen ist der Tee in Lala Shan, einem der großen Terroirs für Oolong Tees.
Das Blatt ist traditionell gerollt und hat eine schöne braungoldene Farbe.
Der Duft des trockenen Blatts erinnert an frische Limette.
Die Farbe in der Tasse ist ein helles Blassgold.
Der Duft aus der ersten aufgegossenen Schale hat ebenfalls eine leichte Zitrusfrische, ist aber eher verhalten. In den Folgeaufgüssen wird er intensiver und gewinnt klare Konturen.
Die Strauchsorte ist Jin Juan.
Gewachsen ist der Tee in Lala Shan, einem der großen Terroirs für Oolong Tees.
Das Blatt ist traditionell gerollt und hat eine schöne braungoldene Farbe.
Der Duft des trockenen Blatts erinnert an frische Limette.
Die Farbe in der Tasse ist ein helles Blassgold.
Der Duft aus der ersten aufgegossenen Schale hat ebenfalls eine leichte Zitrusfrische, ist aber eher verhalten. In den Folgeaufgüssen wird er intensiver und gewinnt klare Konturen.
Sanxia Bi Lo Chun ist ein sehr schöner Grüntee der neuen Ernte aus Sanxia nahe Taipeh. Es ist der erste frische junge Tee des Jahres 2026.
Das Blatt der Strauchsorte Qingxin Gan Zhong ist kunstvoll zu feinen Spiralen gedreht. Die Farbe changiert zwischen verschieden dunklen Grüntönen bis ins Olivfarbene. Dazwischen blitzen kleine, leuchtend smaragdgrüne Sprenkel auf.
Das Blatt der Strauchsorte Qingxin Gan Zhong ist kunstvoll zu feinen Spiralen gedreht. Die Farbe changiert zwischen verschieden dunklen Grüntönen bis ins Olivfarbene. Dazwischen blitzen kleine, leuchtend smaragdgrüne Sprenkel auf.
Die Traditionsplantage Balasun wurde im Jahr 1871 gegründet. Sie liegt auf einer Höhe von 1375m. Die Bepflanzung besteht zu 51% aus Chinabüschen, zu 40% Assamsträuchern und zu 9% aus Darjeeling-Clonals.
Unser Darjeeling Balasun Premium aus der neuen Ernte 2026 ist eine Sondercuvée in einer sehr begrenzten Menge.
Unser Darjeeling Balasun Premium aus der neuen Ernte 2026 ist eine Sondercuvée in einer sehr begrenzten Menge.
Liu Bao ist ein fermentierter Tee und stammt aus der chinesischen Provinz Guangxi. Man nennt diesen Teetypus „Hei Cha“, „dunkler Tee“. Die speziellen Kultivare, die für Liu Bao Tee verwendet werden, wachsen nativ in der Region Guangxi. Produziert wurde dieser Liu Bao von der Wuzhou Zhongcha Tea Factory unter der Duoteli Marke.
Der Prozess der Fermentation bei Liu Bao Tee ist bei neueren Produktionen ähnlich wie die Herstellung von Shou Pu Erh. Nach der Fermentation wird der Tee in Körben zu je 40 kg gepresst. So entsteht die teils feste, teils lockere Blattstruktur. Gelagert wurde dieser Liu Bao in Malaysia.
Der Prozess der Fermentation bei Liu Bao Tee ist bei neueren Produktionen ähnlich wie die Herstellung von Shou Pu Erh. Nach der Fermentation wird der Tee in Körben zu je 40 kg gepresst. So entsteht die teils feste, teils lockere Blattstruktur. Gelagert wurde dieser Liu Bao in Malaysia.