Diese Sonderpflückung wurde in den Tenryu-Bergen in Shizuoka produziert. Der Shincha Yama no Ibuki von Meister Ota ist selbstverständlich wie in jedem Jahr rein von Hand geerntet.
Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln.
Das Kultivar Yama no Ibuki (山の息吹) wurde in den 70ern in Shizuoka als Abkömmling von Yabukita-Pflanzen untersucht und 1997 als eigenständiges Kultivar registriert. Seither wird es primär in Shizuoka für die Produktion hochklassiger unbeschatteter Tees eingesetzt.
Der Shincha ist mild bedampft. So entstehen lange, fein geformte und tief-schwarzgrüne Nadeln.
Das Kultivar Yama no Ibuki (山の息吹) wurde in den 70ern in Shizuoka als Abkömmling von Yabukita-Pflanzen untersucht und 1997 als eigenständiges Kultivar registriert. Seither wird es primär in Shizuoka für die Produktion hochklassiger unbeschatteter Tees eingesetzt.
Wir haben einen hervorragenden neuen Matcha von einem kleinen Produzenten aus Uji, der Königsregion für die Matchaproduktion, eingekauft.
Der Matcha Gokoh Lime & Cream wurde 2025 in Kyotanabe produziert, einem kleinen Ort zwischen Kyoto und Nara, der für die Herstellung von Matcha berühmt ist.
Die Strauchsorte ist Gokoh, ein aus Uji stammendes Kultivar, das hauptsächlich in den Anbauregionen rund um Kyoto für die Matcha- und Gyokuroproduktion genutzt wird.
Der Duft aus der Dose erinnert mich an Schokolade.
Der Matcha Gokoh Lime & Cream wurde 2025 in Kyotanabe produziert, einem kleinen Ort zwischen Kyoto und Nara, der für die Herstellung von Matcha berühmt ist.
Die Strauchsorte ist Gokoh, ein aus Uji stammendes Kultivar, das hauptsächlich in den Anbauregionen rund um Kyoto für die Matcha- und Gyokuroproduktion genutzt wird.
Der Duft aus der Dose erinnert mich an Schokolade.
Dieser Kamairicha wurde im Süden von Japan in Kyushu klassisch geerntet und produziert. Der Tee ist ein Blend aus Yabukita und Kirari. Das Blatt ist olivgrün und hat die traditionelle Form kleiner Kommas, Spiralen und Fragezeichen.
Der Duft aus der Tüte erinnert an Grapefruit und frisches Gemüse.
Der Duft aus der Tüte erinnert an Grapefruit und frisches Gemüse.
Dieser außergewöhnliche Gyokuro von unserem Produzenten aus der Stadt Shibushi in Kyushu ist eine rein handgepflückte Cuvée die ungefähr 30 Tage beschattet wurde. Der Kultivar ist Harutu 34. Das Blatt ist ein sensationeller optischer Hochgenuss. Es sind fein geformte Blätter wie sehr dünne Kiefernadeln. Die Farbe dieser kleinen Blattkunstwerke ist schwarzgrün mit einem feinen tiefblauen Schimmer.
Der Duft des trockenen Blatts aus der Tüte erinnert an Litchee und Pfirsich. Dazu rieche ich eine reife vegetabile Süße die mich an helles und frisch geschnittenes Holz erinnert. Die Farbe des Aufgusses ist ein tiefes neongoldenes Grün.
Der Duft des trockenen Blatts aus der Tüte erinnert an Litchee und Pfirsich. Dazu rieche ich eine reife vegetabile Süße die mich an helles und frisch geschnittenes Holz erinnert. Die Farbe des Aufgusses ist ein tiefes neongoldenes Grün.
Dieser wunderbare Schwarztee aus der Ernte 2026 wurde in Tongmuguan geerntet und produziert. Aus diesem kleinen Dorf in den berühmten Wuyi-Bergen kommen die meiner Meinung nach besten Schwarztees der Welt. Der Wuyi Yesheng stammt von wild wachsenden Teebäumen.
Das Blatt ist dunkelgrau und mattschwarz. Es sind schöne Blätter wie dünne Spiralen geformt.
Das Blatt ist dunkelgrau und mattschwarz. Es sind schöne Blätter wie dünne Spiralen geformt.
Dieser Gyokuro stammt aus Shibushi im Süden von Japan auf der Halbinsel Kyushu gelegen. Die Pflanzen wurden rund drei Wochen vor der Ernte mit Netzen beschattet. Die Strauchsorte ist Haruto. Das Blatt ist zu tief-schwarzgrünen Nadeln geformt
Der Duft aus der Tüte gibt frische Kräuternoten und gelbe Obstaromen zu erkennen.
Der Duft aus der Tüte gibt frische Kräuternoten und gelbe Obstaromen zu erkennen.
Dieser neue Schwarztee kommt aus Lincang in Yunnan. Die Teepflanzen stammten von genetisch wilden Teebäumen. Das Terroir dieser Ernte ist Yongde.
Das Blatt des Yongde Hong Cha ist zu schönen schmalen Spiralen verarbeitet. Die Farbe ist ein mattes Schwarz.
Das trockene Blatt in der geöffneten Tüte riecht feinfruchtig. Der Duft weckt Erinnerungen aus meiner Kindheit. Mein Lieblingskaugummi war damals Wrigley´s Juicy Fruit in der leuchtend gelben Verpackung. Genau daran erinnert der Duft aus der Yongde Tüte. Und daneben rieche ich rosa Grapefuit.
Das Blatt des Yongde Hong Cha ist zu schönen schmalen Spiralen verarbeitet. Die Farbe ist ein mattes Schwarz.
Das trockene Blatt in der geöffneten Tüte riecht feinfruchtig. Der Duft weckt Erinnerungen aus meiner Kindheit. Mein Lieblingskaugummi war damals Wrigley´s Juicy Fruit in der leuchtend gelben Verpackung. Genau daran erinnert der Duft aus der Yongde Tüte. Und daneben rieche ich rosa Grapefuit.
Der Shincha Koshun Bio wurde in Shizuoka geerntet.
Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori.
Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit.
Die Strauchsorte ist Koshun, ein Hybrid aus den Kultivaren Kurasawa und Kanayamidori.
Das Blatt ist nadelig flach und tiefgrün. Der Duft des trockenen Blatts ist von einer wundervoll frischen Würzigkeit.
Der neue Meistertee aus dem Jahr 2026 von Teemeister Ota-san aus den Tenryu-Bergen im Herzen von Shizuoka.
Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari.
Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote.
Der Tee ist komplett handgeerntet.
Die Strauchsorte ist Tsuyuhikari.
Der Duft des trockenen Blatts ist betörend: herrliche Süße, Kräuternoten und eine spektakuläre Basilikumnote.
Der Tee ist komplett handgeerntet.
Ein handgeernteter Spitzen-Shincha aus den Tenryu-Bergen vom großen Teemeister Ota-san.
Der Duft des trockenen Blatts erinnert an gelbe Mirabelle und rote Pflaume.
Das Blatt ist tiefdunkelgrün. Es wechselt schon fast ins Blauschwarze.
Die Schale hat ein hellstrahlendes lichtes Grün und verströmt einen Duft von weißem Gemüse und frisch angeschnittenem Baguette.
Der Duft des trockenen Blatts erinnert an gelbe Mirabelle und rote Pflaume.
Das Blatt ist tiefdunkelgrün. Es wechselt schon fast ins Blauschwarze.
Die Schale hat ein hellstrahlendes lichtes Grün und verströmt einen Duft von weißem Gemüse und frisch angeschnittenem Baguette.
Ali Shan Long Yan Lin Qingxin. Long Yan Lin ist ein Terroir am Alishan, Taiwan.
Ich habe vor einigen Jahren mit dem Teemeister Atong Chen und einigen seiner Schüler dort einen hervorragenden Tee produziert. Die Teeplantage liegt recht hoch und ist umgeben von dichtem Wald. Man hat morgens um sechs Uhr einen wundervollen Blick auf die benachbarten Berge und ins Tal. Ein zauberhafter Flecken Erde und ein kleines Paradies.
Atong Chen hat im späten Frühjahr 2026 diesen neuen Ali Shan mit seinen Schülern produziert. Dieser Oolong ist noch um einiges besser als der von uns damals hergestellte Tee.
Ich habe vor einigen Jahren mit dem Teemeister Atong Chen und einigen seiner Schüler dort einen hervorragenden Tee produziert. Die Teeplantage liegt recht hoch und ist umgeben von dichtem Wald. Man hat morgens um sechs Uhr einen wundervollen Blick auf die benachbarten Berge und ins Tal. Ein zauberhafter Flecken Erde und ein kleines Paradies.
Atong Chen hat im späten Frühjahr 2026 diesen neuen Ali Shan mit seinen Schülern produziert. Dieser Oolong ist noch um einiges besser als der von uns damals hergestellte Tee.
Eine Rarität vom Familienfeld Atong Chens (Chen Huantang 陳煥堂) in Mingjian, Taiwan. Wir konnten nur eine sehr kleine Menge dieses Tees einkaufen.
Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprünglich aus dem Wuyi-Gebirge. Es wurde wahrscheinlich erst in den 1990er Jahren nach Taiwan eingeführt und wird heute vor allem in Mingjian kultiviert.
Der Duft des trockenen Blatts ist süß und orientalisch schwer. Er erinnert an getrocknete Datteln und Zimt.
Der Gui Fei Vintage Oolong wurde aus dem Rou Gui Kultivar produziert. Das Rou Gui-Kultivar, Chinesisch „Zimtbaum“, stammt ursprünglich aus dem Wuyi-Gebirge. Es wurde wahrscheinlich erst in den 1990er Jahren nach Taiwan eingeführt und wird heute vor allem in Mingjian kultiviert.
Der Duft des trockenen Blatts ist süß und orientalisch schwer. Er erinnert an getrocknete Datteln und Zimt.